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Kylesa, Okkultokrati, Newphoria im Konzert (Bochum, Februar 2011)

Vom Moshen bis zum staunendem Zuhören ist alles dabei

Okkultokrati haben viele Ecken und Kanten die gefallen

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Okkultokrati

Gegen die rohe Urgewalt Okkultokratis kann das Ruhrpott-Quartett jedoch nichts ausrichten. Das extreme Punk-/Black-Metal-Gemisch der Norweger ist dermaßen mit Ecken und Kanten gespickt, dass einem der Zugang und der dauerhafte Konsum ihrer Musik nicht gerade leicht gemacht wird. Mit punkigen Uptempo-Nummern, die kaum die Ein-Minuten-Marke überschreiten und sich zäh dahinschleppenden Kracheskapaden, die von heiserem Gebrüll begleitet werden, lärmen sich die okkulten Skandinavier durch ihr Set und wirken dabei wie die Turnschuh-tragenden Brüder von Darkthrone.

Passend zur unbequemen Dröhnung besteht der erste visuelle Eindruck erst einmal aus Haaren. Die Matte tief im Gesicht, angetan mit Hellhammer-Shirt und Klamotten, die er wahrscheinlich seit dem Tourstart nicht mehr gewechselt hat, untermalt ein Frontmann, der auf den wohlklingenden Namen Black Qvisling hört, das musikalisch Dargebotene optisch nahezu perfekt, indem er sich die meiste Zeit schwankend am Mikrofonständer festhält. Seine Kollegen an Bass und Gitarre wagen sich dagegen oft genug über den Ein-Meter-Bewegungsradius hinaus. Das Publikum hat unterdessen viel Spaß am rotzigen Black-Metal-Punk und rempelt sich freundlich in einem ersten kleinen Moshpit an.

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