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Kreator, Caliban, Eluveitie, Emergency Gate im Konzert (März 2009, Osnabrück)

Caliban

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Eluveitie

Nach einer kurzen Umbaupause war es dann an der Zeit für Eluveitie, die Bühne zu betreten. Hierbei wurde bereits die erste Überraschung ersichtlich: Die Band spielte nicht in voller Besetzung; nicht nur der Dudelsackspieler Päde Kistler fehlte, auch war nur einer der beiden Gitarristen auf der Bühne von Eluveitie, der Zweite, Denis Schmidt, war eine „Leihgabe“ von Caliban, die dementsprechend schlecht ins Gesamtbild passte.

Soweit so gut, doch bei Beginn des ebenfalls etwa halbstündigen Auftrittes stellten sich die Metalcore-Qualitäten der Band heraus: Das Mixing war nur suboptimal, was zur Folge hatte, dass nicht nur Drehleier, Flöte und Geige, sondern auch der sporadische Gesang von Geigerin Meri Tadic kaum bis gar nicht zu hören waren – was die eindeutigsten Erkennungsmerkmale der Band weitgehend verschwinden ließ.

Songs wie „Gray Sublime Archon“ oder „Primordial Breath“ forderten zur Erkennung unter diesen Bedingungen gute Riffing-Kenntnis oder auch ein gutes Gehör, um die sehr verzerrten und untergemischten Vocals von Sänger Chrigel Glanzmann erkennen zu können.

Höhepunkt der Show, und vor „Tegernako“ der vorletzte Song ihres Auftritts, war Eluveities Hymne „Inis Mona“, ein Song, der mit am energetischsten gespielt wurde – auch wenn die oben genannten Bedingungen immer noch zutrafen und die Drehleier bei Solopassagen leicht verstimmt wirkte.

Wie schon Emergency Gate vor ihnen, spielten Eluveitie keineswegs vor einer vollen Halle. Es war zwar schon voller als vorher, Platz war trotzdem noch genug – ein Umstand, der sich mit der nächsten Band ändern sollte.

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