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Kingdom Of Salvation, Synaptic, Automatic Self Destruct, Erazor im Konzert (Düsseldorf, März 2010)

Death und Thrash Metal vom Feinsten

Automatic Self Destruct machten auch am zweiten Abend ein gute Figur

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Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Parkplatz 25, heißt das Ziel des heutigen Abends. Irgendwo in den Wirren des großen Universitätsgeländes findet das bereits 11. Abyss Arise statt. Am Parkplatz angekommen, weisen Zettel den Weg zu dem Raum, der am heutigen Abend Location der Auftritte von vier Bands sein wird.

Erazor, Automatic Self Destruct, Synaptic und Kingdom Of Salvation heißen die Bands, auf die sich das Publikum am heutigen Abend freuen darf. Für günstige 3 Euro Eintritt bekommt der Metaldurstige Death- und Thrash-Metal vom Feinsten auf den Hörnerv und zudem versüßen Getränkepreise von 1 Euro den Abend.

Erazor

Um 20 Uhr beginnt der Auftritt von Erazor. Die fünf Jungs aus dem Ruhrgebiet legen mit „Anguish And Agony“ direkt voll los. Zwischen den Songs heißt Sänger Benne zunächst einmal das anwesende Langhaarvolk zur „Öffentlichen Probe“ willkommen, was angesichts der rund 40 Gäste durchaus passend klingt. Doch Erazor lassen sich daran in keinster Weise stören. Sie lassen ihre Töne durch die Boxen brettern und zum großen Erstaunen ist der Sound nicht schlecht. Die bereits seit 2005 bestehende Band musste im vergangenen Jahr zwar einige Einbußen im Line-up verzeichnen, können jetzt jedoch auf ihr erstes, in Eigenproduktion entstandenes Album „Demise of the Unhallowed“ stolz sein. Die Motivation, die diese erste Platte mit sich bringt, ist der Band auch während des Auftritts anzumerken. Mit Songs wie „Trashing Legions“ und „Vortex of Brutality“ treffen sie offenbar genau ins Schwarze.

Das Publikum ist zwar verhalten, doch man merkt ihnen das Interesse und den Spaß an der Musik an. Beim vorletzten Song „Demonic Slaughter“ stürmt plötzlich Untertage-Uwe blutüberströmt die Bühne und droht mit seiner Spitzhacke weitere Bluttaten an. Aber zum Glück bleiben alle unversehrt. Lediglich Benne bekommt ein wenig Kunstblut ab, aber das dürfte er gut überstanden haben.

Mit „The Excorcist“ (Possessed-Cover) beenden Erazor für den heutigen Abend den Auftritt und machen den Herren von Automatic Self Destruct Platz auf der Bühne.

Setlist:

Anguish And Agony
Thrashing Legions
Demise Of The Unhallowed
Vortex Of Brutality
Nyctophobia
Coalmine Disaster
Demonic Slaughter
The Excorcist

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