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Kataklysm, Belphegor, Darkest Hour, Suicidal Angels, Resistance, Mass Murder Machine im Konzert (Bochum, Januar 2010)

„Man sollte seine Freunde immer eng bei sich halten, aber seine Feinde noch enger...“

Belphegor waren lichtscheu

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Darkest Hour

Merkwürdig startete die Performance von Darkest Hour. Der Bassist wackelte bizarr vor und zurück. Wie durch ein Wunder rammte er dabei nicht einen seiner Bandkollegen oder das Drumset. Ähnlich absurd blieb dieses Schauspiel die ganze Show über anzusehen. Der Drummer saß wegen der Hitze und der schweißtreibenden Arbeit am Schlagwerk dort zwar mit freiem Oberkörper, hatte aber eine Mütze auf. Diese scheint bei ihm zwar ohnehin festgewachsen zu sein, entzog sich dennoch jedweder Logik. Das Publikum hinterfragte das nicht wirklich lang und startete zu „The Tides“ den ersten Circle Pit des Abends. Mit dem Song „Deliver Us“ vom gleichnamigen 2008er Album traten Darkest Hour nochmals ordentlich auf das Gaspedal. Auch wenn es vorne merklich wild zuging, dürfte auch in den hinteren Reihen niemandem das wahnsinnige Fingerpicking auf dem Fretboard entgangen sein, das hier und da bei Karl Sanders würdigen Soli zum Einsatz kam.

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