Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Hopelezz, Blood Of God, Gloryful, Divine Zero im Konzert (Oberhausen, Februar 2013)

Blood Of God laden zur CD-Release-Show

Blood Of God feiern das Release ihres Debüts

Zum Thema

Blood Of God

Wohin die Bloof Of God-Reise geht, das zeichnete sich schon im letzten Sommer ab, als sie mehr als passabel die Warbringer-Show in Krefeld anheizten und dann kurze Zeit später als kurzfristiger Ersatz beim Moshroom Festival 2012 förmlich abräumten. Schon da waren natürlich einige Songs zu hören, die es nun auf die Debüt-CD geschafft haben, deren Release heute in Eigenregie ansteht.

Erstaunlicher dabei ist, dass sie sich gleich an ein Konzeptalbum herangetraut haben, das von dem Kampf zwischen Gut und Böse mit dem verfickten (Also Jörg! - Anm. d. Red.) Kirchenapparat im Hintergrund handelt – grob dargestellt. Und genau dieses komplette Album stellen sie heute auch vor, in der kompletten epischen Breite irgendwo zwischen Power Metal, Melodic Death und einer ganz leichten Prise Core.

Gut 100 Fans sind anwesend, um den Duisburgern eine Chance zu geben, was dann von Blood Of God auch gleich am Schopfe gepackt wird. „Wir kommen aus Duisburg, da wo Bier getrunken wird und wo der Teufel zu Hause ist“, haut Frontmann Scarmal Kill auf die Gottesblut-Kacke, um den fiesen Möp dann auch gleich das folgende „The Devil’s Rising“ zu widmen.

„Gebt ein bisschen Geld für uns aus“, so die Werbung für den eigenen Longplayer – wobei Scarmal Kill auch nicht vergisst, dazu aufzufordern, den Underground generell zu unterstützen. Für „Tower Of Shadows“ werden die Fans aufgefordert, gleich mal die Haare, ersatzweise auch die Glatze zu schütteln, ein kleiner 3-Mann-Circlepit flammt kurzzeitig auf, bevor dann wieder die Powerfäuste das Stimmungszepter übernehmen. „Schally ist der geilste Cop der Welt“, stimmen die Fans für den Frontmann an, der mit einem „So macht dat Bock, unterstützt uns“ kontert und „Vaticano Demonico“ – übrigens auch als Videoclip im Netz - den wohl besten Song durch die Boxen rasen zu lassen. Da wird doch glatt die angepriesene knallgelbe Buchse von Drummer Amad schon fast zur Randnotiz.

Setlist:

  • Intro
  • Judgement Day
  • The Devil’s Rising
  • Deus Ex Machina
  • Tower Of Shadows
  • 666 Ways To Die
  • The Camp
  • The Battle
  • Master Of The Dead
  • Vaticano Demonico
  • Ashes & Dust
Seite
comments powered by Disqus