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Hills Of Death Festival 2010

Eine Totgeburt?
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Mit Tombthroat aus Ludwigshafen war eine weitere Rhein-Neckar-Metal-Band am Start. Die ursprünglich 1996 gegründete Death-Metal-Band aus Ludwigshafen musste im Laufe der Jahre einige Besetzungswechsel verkraften. 2004 veröffentlichte die Truppe über Twilight ihr zweites Album „Out Of The Tomb“, gefolgt von einer Europa-Tournee als Support von Vital Remains aus den USA in 2005. In 2007 wurde die CD „Bloodred History“ released, wiederum gefolgt von einer Tour mit Vital Remains, sowie einer anschliessenden Headliner-Tour durch Deutschland. Der Truppe gelang es, nach Sycronomica noch eine Schippe drauf zu legen, was vom recht zahlreichen Publikum vor der Bühne begeistert gefeiert wurde.

Der Abschluss des Festivals war Painful vorbehalten, die sich auf schmalem Grat zwischen Black- und Death-Metal bewegen - etwas für den Musikgeschmack jenseits des Mainstream: Düstere Metalsongs mit finsteren Growls, die relativ ruhig beginnen und sich dann mit schrillen Gitarren und hohen Shouts in ein Metal-Inferno verwandeln. Das Quartett war 2009 recht erfolgreich auf einigen Festivals unterwegs und macht sich Hoffnungen auf einen Slot beim diesjährigen Metalfest. Die aktuelle CD  „Pain Is The Law" ist seit August im Handel.

Fazit: Soll sich der Metal tatsächlich in der Heidelberger Halle 02 etablieren, müssen die Veranstaltungen von anderer Qualität sein. Nur von guten Bands kann keine Veranstaltung existieren, auch das ganze „Drumherum“ muss stimmen!

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