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Ein gelungenes kleines Jubiläum

Kissin' Dynamite halten, was sie versprechen

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Kissin’ Dynamite

Wir sind beim Co-Headliner angekommen. Kissin’ Dynamite sind momentan angesagt wie nie und ziehen dementsprechend die Massen an. Auf die Zuhörer wartet eine rasante Show, die vor Witz und Schabernack nur so strotzt. Auf der Bühne wurden zwei riesige Päckchen Dynamitstangen angebracht, die verdächtig qualmen und eindeutig die Band identifizieren, die nun Oberwiesenacker rockt. Die Baden-Württemberger fackeln nicht lange und reißen gleich zum Einstand ein Fass auf. Bevor überhaupt eine Ansage kommt, gibt es zuerst mal Musik satt. Die ersten drei Songs werden am Stück durchgezockt. Doch auch danach wird nicht viel geplappert.  Fronter Johannes begrüßt kurz die Zuschauer und dann geht es eigentlich schon recht zügig weiter mit der Hymne „Metal Nation“. Schwer stampft der Titel durch Oberwiesenacker. Viele Hände sind oben und klatschen mit. Der catchy Refrain wird ebenfalls lautstark mitgesungen. Über zu geringe Teilnahme können sich Kissin’ Dynamite sicherlich nicht beschweren. Headbanger gibt es auch ein paar. Die meisten wollen aber nur feiern und nichts verpassen, was auf der Bühne passiert.

Das Tempo wird ganz schön gebremst. „Out In The Rain“ ähnelt eher einer Power Ballade. Trotzdem sind die Fans fest bei der Band und reißen ihre Arme in die Höhe wenn der Chorus einsetzt. Sänger Johannes beweist hier eindrucksvoll, dass er sich auch bei cleanen Soloparts vor nichts verstecken muss. Recht lange muss man sich darum allerdings keine Gedanken machen. „She’s A Killer“ zieht schon wieder an. Lange Jubelrufe folgen dem Song. Hier ist aber lange noch nicht Schluss. Wir sind gerade erst in der Mitte des Sets angekommen. Jetzt werden Kissin’ Dynamite gerade erst richtig wach. Und jetzt werden auch die Klassiker ausgepackt. Und auch die ganz neuen Songs. Eigentlich ist die Hälfte des Sets schon durch, aber die Band gibt immer noch Gas. Einen direkten Höhepunkt gibt es nicht, aber die letzten paar Songs könnten zumindest bei einigen Damen im Zuschauerraum multiple Orgasmen auslösen. Wahrscheinlich ist es auch so. Zumindest ist auch die folgende Autogrammstunde sehr feminin dominiert. Und irgendwie grinsen alle Frauen. Da könnte was faul sein.

Setlist:

  • Sleaze Deluxe
  • Sex Is War
  • Ego-Shooter
  • Metal Nation
  • Out In The Rain
  • She’s A Killer
  • Addicted To Metal
  • Love Me Hate Me
  • Welcome To The Jungle
  • Supersonic Killer
  • I Will Be King
  • Operation Supernova
  • Hysteria
  • DNA
  • Money, Sex & Power
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