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Hell’s Kitchen Fest 2014

Ein gelungenes kleines Jubiläum

Bei Virtue Concept gibt es Mucke zum Wachrütteln

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Der zweite Festivaltag beginnt relativ spät. Dieser Umstand bringt interessante Erfahrungen. Nur weil der Konzerttag später beginnt heißt das noch lange nicht, dass alle fit sind. Zwar sieht man kaum jemanden, der offensichtlich noch der vergangenen Nacht nachhängt, dafür gibt es Spezialisten, die es jetzt schon geschafft haben ordentlich einen aufzutanken. Die Regensburger

Virtue Concept

sollen diesem Lotterleben Einhalt gebieten. Der Versuch wird mit einer ordentlichen Portion Metalcore unternommen. Allerdings spielt das Wetter gegen die Regensburger. Draußen scheint die Sonne und viele Besucher sind gerade glücklich damit, dass sie sich ein paar Lichtstrahlen einverleiben können. Aus diesem Grund tröpfeln die Besucher erst langsam ein als Virtue Concept den Festivaltag eröffnen. Nach und nach wird der Zustand vor der Bühne aber besser und prompt finden sich auch die ersten Violent Dancer ein, die wieder große Löcher in den Zuschauerraum vor der Bühne schlagen. Kontraproduktiv ist hier noch eines der nettesten Wörter um das Rumgehampel zu beschreiben. Noch dazu gehören diese Pseudo-Ninjas zu den Fans der Band. Aber auch auf der Bühne geht es gut zur Sache. Hier aber sehr positiv. Frontkämpfer Raphael schreit die Halle zu Kleinholz und vor allem Trommler Christian verschont seine Becken und Felle nicht. Mit brutaler Präzision treibt er seine Jungs vor sich her und schiebt die Songs vorwärts. Die Gitarristen Michael und Felix, sowie Basser Johannes spielen den Soundtrack zur Verwüstung, die Raphael durchs Mikrofon schreit. Jetzt dürften alle wach sein.

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