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Hell’s Kitchen Fest 2014

Ein gelungenes kleines Jubiläum

Cypecore führen mit futuristischer Atmosphäre Tag 1 zum Finale

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Cypecore

Jetzt wird es düster in der Halle. Die Industrial-Biomech-Armageddon-Scifi-Death-Metaller von Cypecore treten an, um dem Festivaltag eins den Garaus zu machen. Das machen sie auch. Auf eine sehr geile Art und Weise. Vom ersten Moment an rappelt es im Karton. Cypecore spielen eine sehr moderne Art des Death Metals. Eine Mischung aus Strapping Young Lad, Kataklysm und Fear Factory. Zumindest ganz grob kann man sich jetzt vorstellen woher der Wind weht. Dazu kommt ein sehr futuristisches Auftreten. Bionic und Uniformen spielen eine große Rolle. Gelbe LEDs leuchten auf den Fantasy-Outfits und markieren eine Art Rangabzeichen. Dazu bleibt es verhältnismäßig finster in der Halle. Zwar sind schon einige in Richtung Heia unterwegs, aber es sind durchaus noch genug Feierwütige in der Halle, um eine Abrissparty zu inszenieren.

Es scheppert und donnert. Flammen spritzen gen Hallendecke. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel, das sich dem Betrachter hier bietet. Als Rausschmeißer kann man die Formation wahrlich nicht betrachten. Es verlässt auch niemand die Halle. Alle sind gebannt von dem Spektakel. Cypecore, die übrigens noch gar nicht so lange einen neuen Shouter an Bord haben, machen ihren Job wunderbar. Man fühlt sich ständig, als würde gleich ein Alien oder der Terminator um die Ecke kommen. Wahrscheinlich wäre niemand überrascht. So echt fühlt sich der Auftritt an.

Setlist:

  • Values Of Life
  • Coma Vigil
  • (New Unreleased Song)
  • Moment Of Impact
  • Something Inside
  • Plague
  • Lie Of Redemption
  • The Hills Have Eyes
  • ... And The Sun Will Never Rise Again

Der erste Festivaltag bot viele echt geniale Bands, einige davon hatten die meisten bestimmt gar nicht richtig auf dem Schirm. Ausgerechnet diese Bands haben aber richtig Arsch getreten. Die Organisation lief reibungslos wie man es in Oberwiesenacker gewohnt ist. Einzig und alleine ein paar mehr Besucher wären nicht verkehrt gewesen. Die Oberpfalz zeigt sich als Festivalstandort immer noch sehr feindlich. Das ist sehr schade, weil hier sehr viele Hände ihr möglichstes tun um ein geiles Festival aufzustellen. 

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