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Stepfather Fred wissen zu begeistern

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Stepfather Fred

Und wieder gibt es einen krassen Stilwechsel. Stepfather Fred kommen aus Mindelheim und haben noch Großes vor. So steht es zumindest in der Bandbio. Großes erlebt hat die Truppe auf jeden Fall schon.

In Oberwiesenacker kann die Combo zwar schon mehr Besucher vor die Bühne locken als die beiden ersten Bands des Tages, aber von einer vollen Halle kann nach wie vor keine Rede sein. Dieser Umstand ist den Musikern aber anscheinend schnurzegal.

Was Stepfather Fred abliefern, das kann man nur als geil bezeichnen. Die Alterntive-Rocker machen ein ganz schönes Fass auf. Mit ihrer Musik, die einer Mischung aus Volbeat, The Bones und einigen Straßenrockcombos sehr nahe kommt, kann die Formation schnell begeistern und die Fans für sich gewinnen. Auf die Frage „Geht es euch gut?“ bekommt der Sänger Basti einen fast schon trotzigen Schrei als Antwort. Gut, dann weiter im Geschäft. Wie auf Speed hüpfen drei der vier Musiker über die Bühne und schaffen es dabei manchmal nur knapp einer Kollision mit einem Mitmusikanten aus dem Weg zu gehen. Der vierte der Band, Willi, hüpft zwar nicht rum, aber er gibt sich alle Mühe das Drumset kurz und klein zu schlagen.

Doch Stepfather Fred können nicht nur brutal nach vorne marschieren. Auch gefühlvoll können die vier Mindelheimer werden. „Day Against Night“ ist eine zu Beginn sehr bluesige Nummer, die sich aber nach und nach steigert. Für diesen emotionalen Ausbruch erntet die Band viel Applaus. Nach etwas Südstaatenrock mit dem nachfolgenden Lied ziehen sich die vier Musiker noch in den Hard Rock mit einer Power Ballade zurück um danach noch einmal richtig Gas zu geben. Die Band hat einen guten Ruf, und den hat sie nicht umsonst. Stepfather Fred sind abwechslungsreich, dynamisch und machen live einfach Spaß.

Setlist:

Kill
Love
Dreaming
Slut
Rock`N´Roll
Balls
Silence
The Pain
Jump
Cocain

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