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Hell's Kitchen Fest 2013

Grandiose Headliner sorgen für eine geniale Stimmung

Große Melodien für zu wenig Publikum

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Ashby

Einen völligen Stilwechsel gibt es mit den Prog-Metallern von Ashby. Das Quartett setzt nicht auf direkte Konfrontation, sondern auf fein ausgeklügelte Arrangements, weit tragende Melodien, überlange Songs und eine kräftige Rockröhre am Mikro.

Das Konzept ist nicht schlecht, aber die Tatsachen, dass das Festival immer noch nicht wirklich gut besucht ist und dass der Soundcheck sehr lange dauert, sorgen zu Konzertbeginn für Leere vor der Bühne.

Auch in diesem Fall ist das schade. Vor allem Sängerin Sabina hat stimmlich nämlich wirklich etwas zu bieten. Auffällig ist, dass der Bass vom Band, beziehungsweise eher vom Keyboard, kommt. Ob dieser Zustand so gewollt ist, oder die Band bewusst auf einen menschlichen Bassspieler verzichtet, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Die Songs haben etwas. Leider passen weder Zeit noch Ort um diese großen Melodien und die aufwändig konstruierten Songs an den Mann zu bringen. Manchmal wird die Sache auch etwas langatmig. Vor allem einige Monologe können die Geduld etwas beanspruchen.

Doch die Sangeskunst der Frontfrau kann dafür aber leicht entschädigen. Die Band ist noch relativ jung. Erst dieses Jahr hat sie ihre erste EP veröffentlicht. Wenn die Truppe so weitermacht, dann wird man garantiert noch von dem Quartett hören.

Setlist:

Sky Of Glass
Aether
Fighting My Own Mind
A Question Never Heard
Top Of The World Part II

Seite
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