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Hell's Kitchen Fest 2013

Grandiose Headliner sorgen für eine geniale Stimmung

Scars Of A Lifetime hätten mehr Publikum verdient

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Scars Of A Lifetime

Der zweite Festivaltag startet mit Metalcore. Zumindest auf der Bühne. Davor haben sich nur sehr wenige Besucher eingefunden und lauschen den eingängigen Songs der Truppe aus Bayern. Das ist schade. Die Band hat es nämlich drauf. Aggressiv-melodische Elemente dominieren das Feld, aber auch Ausflüge in andere Gefilde außerhalb des Metalcore scheuen die Musiker nicht.

Trotz hoher Songqualität springt der Funke nicht über. Nur vereinzelt können die spärlichen Zuschauer zum mitmachen animiert werden. Das ist sehr schade, denn die Gruppe hätte mehr Resonanz verdient. Erdig und wild kommen Songs wie „Loosing The Ground“ oder „Trust Yourself“ aus den Schallwandlern und die Bühnenperformance ist zwar sicherlich noch zu verbessern, aber Kraft und Durchsetzungswillen kann die Band locker vermitteln.

Es fehlen einzig die Zuschauer. Die werden aber auch noch länger fehlen.

Die Gruppe macht das einzig Richtige was in so einem Moment möglich ist. Sie gibt Vollgas mit Turbo. Scars Of A Lifetime zeigen mit jedem Takt, dass sie nicht nur zum Lückenfüllen da sind. Sie haben einige richtig fette Songs dargeboten. „My Soul Is Bleeding“ und „In Between“ haben sogar Bandhymnenpotential. Zum Schluss gibt es dann doch erwähnenswerten Applaus. Einige Besucher konnten die Nürnberger nämlich mit der Zeit doch in die Halle locken.

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