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Heidenfest 2011 (Hamburg)

Auf der Bühne wird Stimmung gemacht, vor der Bühne wird gefeiert

Finntroll

Dass die Finnen Finntroll mit ihren schwedischen Texten zu den Größen im Pagan- bzw. Folk-Metal-Geschäft gehören, ist weder etwas Neues, noch Überraschendes. Die aktuelle Scheibe ist auch schon seit eineinhalb Jahren in den Läden und trotzdem legen die Jungs um Sänger Mathias „Vreth“ Jämsen los, als ob sie die Welt zu erobern hätten. Auch wenn das Publikum sich mit der Zeit ausgedünnt hatte, der „harte Kern“ nutzte den inzwischen vorhandenen Platz, endlich dürften viele gedacht haben. So wurde gemosht wie nichts Gutes, die Haare flogen und viele zogen ihre T-Shirts aus – zu behaupten, die Markthalle wäre am Kochen gewesen, wurde der Stimmung nicht gerecht. Gespielt wurden nicht nur Lieder der aktuellen Scheibe, sondern auch alte Klassiker wie „Slaget vid Blodsälv“ oder auch das sehr beliebte „Trollhammaren“. Gegen Ende der Show hatte der Gitarrist Daniel Evans der Band Alestorm noch einen Gastauftritt. Die 3 Gitarristen stellten sich zusammen in die Mitte der Bühne und wurden vom Publikum gefeiert. Als die Nordmänner nach einer Stunde die Bühne räumten, war noch lange nicht Schluss und das Publikum fordert eine Zugabe. Diesen Wunsch erfüllten die Finnen zur vollen Zufriedenheit aller Anwesenden. Als nach der Zugabe der außergewöhnlich gute Konzertabend zu Ende war, war für viele die mehr oder weniger lang ersehnte Ruhe, um ein Bier zu sich zu nehmen, bevor es auf die Heimreise ging.

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