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Heidenfest 2011 (Hamburg)

Auf der Bühne wird Stimmung gemacht, vor der Bühne wird gefeiert

Piraten stehen hoch im Kurs, auch bei Alestorm

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Arkona

Die Russen von Arkona sind alte bekannte auf den Konzerten von Rock The Nation, egal ob bei den Metalfest Open Airs, Paganfest oder jetzt auch Heidenfest. Die Band um Sängerin Maria „Masha Scream“ Arkhipowa stürmten die Bühne in ihren traditionellen Gewändern. An dem Mikrofonständer war zur Zierde ein Tierschädel mit langen, nach unten gebogenen Hörnern angebracht. Die an der Seite angebrachte Trommel wurde von „Masha Scream“ am Anfang der Show genutzt. Beim anschließendem Singen gab sie sich gewohnt bewegungsfreudig und stimmtechnisch variabel. Das Publikum feierte (wie üblich) die Heiden aus Russland wie echte Helden und so wurde die Markthalle schnell stickig. Frisch aus Russland ist auch die neue Scheibe „Slovo“, von welcher auch die meisten Songs des Abends stammten. Auch wenn der Sound leider etwas drucklos wirkte, feierte das Publikum den Auftritt sichtlich. So war die Halle inzwischen bis auf den letzten Platz gefüllt und überall wurden die Arme gehoben und Pommesgabeln gezeigt. In der Mitte gab es trotz des Gedränges reges Moshen. Bei dem Lied „Stenka na stenku“ (übersetzt Wand gegen Wand), welches Anfang des Jahres als Vorgeschmack auf das Album erschien, forderte „Masha Scream“ die Metalheads auf, eine Wall of Death zu machen, was schnell und effektiv umgesetzt wurde. Nach dem letzten Lied „Yarilo“ erhielt Arkona beim Abgang wohl verdienten Applaus.
Flötenspieler Vladimir „Volk“ Reshetnikov mischte sich später bei Finntroll auch noch unter das Publikum.

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