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Heidenfest 2010 (Hamburg)

Insgesamt fünf Acts rockten die Markthalle

Solide, aber nicht so gut wie das Original: TWilight Of The Gods

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Ensiferum

Als Viertes im Bunde des Heidenfestes und als eigentlicher Headliner dieses Events sind nun Ensiferum an der Reihe und der Abend erwartet noch längst kein Ende. Man könnte meinen, dass die Heidenfestler ein wenig ermattet erscheinen und sich zahlenmäßig etwas reduziert haben. Doch finden sich die meisten entweder an den Theken oder im Merch-Bereich wieder, um sich vom Vorgänger Equilibrium eine Pause zu gönnen oder Autogramme zu ergattern.

Beim Betreten der Stage bieten die mit freiem Oberkörper, Kilt und kriegsbemalten Pagan-Körpern jedenfalls einen interessanten Anblick. Zugegeben, nicht alle Bandmitglieder hielten sich an diesen Dresscode. Tastenfrau Emmi Silvennoinen versteckt sich im Kleidchen hinter einem viel zu großen Schild. Den ein oder anderen Fan sieht man ebenso mit dieser kriegerischen Bemalung herumlaufen.

Die Finnen scheinen gut drauf zu sein und auch Vocalist und Gitarrist Petri Lindroos (auch bekannt als Gründer der Band Norther) hat des Öfteren einen neckisch-lächelnden Zwinker für die Kamera übrig. Allerdings sind sie auch von den Crowdsurfern genervt, die ständig ihren Weg zur Bühne finden, um dort zwischen den Musikern hin- und herzuhüpfen. Die Security hat also gut zu tun.

Songtechnisch startet Ensiferum mit „From Afar“ vom gleichnamigen aktuellen Album, weitere zu hörende Songs dieser Platte sind “Stone Cold Metal“ und „Twilight Tavern“. Andere Highlights wie „Lai Lai Hei“ fehlen natürlich auch nicht und bringen nicht nur das Publikum ins Schwitzen, sondern geben selbst Schweiß in rauen Mengen ab. Pagan-Metal vom Feinsten!

Setlist:

1. From Afar
2. One More Magic Potion
3. Hero In A Dream
4. Ahti
5. Abandoned
6. Stone Cold Metal
7. Deathbringer From The Sky
8. Lai Lai Hei
9. Twilight Tavern
10. Iron

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