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Heavy Summerbreak Festival 2012

Zehn Bands und gut gelaunte Fans sorgen für eine ausgelassene Stimmung

Auch bei den Improved Gods lassen sich vielerlei Stile erkennen

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Improved Gods

Innerhalb kurzer Zeit steht nun auch schon die letzte Band des Newcomer Contest auf der Bühne. Die Improved Gods aus Landshut bringen eine Metalmischung der letzten 30 Jahre mit nach München. Sofort merkt man den musikalischen Unterschied zu den Vorgängerbands.

Die Musik klingt groovig, rotzig und rockig zugleich. Die zweite Nummer, „One Way Train To Hell“, hat einen deutlichen NWOBHM-Touch. Sänger Anti singt ganz anders, als seine Optik vermuten lassen würde. Nach dem Aussehen würde man ihn wohl einer Gothic-Rock-Combo zuordnen – niemals einer so harten Metalband. Er macht seine Sache aber sehr solide.

Nach dem Lied scheint es den Gitarristen zu warm auf der Bühne zu werden und die beiden Axtschwinger legen erst einmal ihre Shirts ab.  „Pushed Too Far“, der nächste Song, hat mit NWOBHM schon wieder gar nichts mehr zu tun. Vielmehr sind die Niederbayern nun ganz tief im Hardcore angekommen. Die richtig groovige Nummer provoziert auch das Publikum zu ersten zaghaften Tanzversuchen. Nach dem Lied entledigen sich auch der Basser und der Fronter ihrer Shirts. In ziemlich schnellem Tempo und mit nur sehr kurzen Ansagen ziehen Improved Gods ihr Programm durch. „Put Out My Flames“ ist eine eher punkig-rockige Angelegenheit, die vor allem der Sänger sehr stark mit Leben füllt.

Ein ganz neues Lied haben die Niederbayern auch im Gepäck. „Rock In Peace“ ist eine schnelle Nummer mit einem sehr einprägsamen Refrain. Dafür erntet die Band ordentlichen Applaus. Ähnlich sieht es beim nächsten Lied aus. Ein weiteres Stück wird noch angekündigt, aber nicht mehr gespielt, weil die Zeit nicht mehr reicht. Die Improved Gods haben sich ihren Applaus wirklich verdient und können sich über ein gut abgehendes Publikum freuen.

Setlist:

  • 1. Shelter The Void
    2. One Way Train To Hell
    3. Pushed Too Far
    4. Rock In Peace
    5. The Shortest Day
    6. Put Out My Flames
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