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Heavy Summerbreak Festival 2012

Zehn Bands und gut gelaunte Fans sorgen für eine ausgelassene Stimmung

Die DocBusters bringen sehr rockige Musik mit ins Feierwerk

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Das Heavy Summerbreak Festival ist die Schwesterveranstaltung zum Heavy Winterstorm Festival. Die Location ist hierbei die selbe: Das Feierwerk in München bietet wieder die Plattform für das zehn Bands umfassende Spektakel. Die Struktur der Veranstaltung ist auch gleich: Im Vorfeld treten vier Bands in einem Newcomercontest gegeneinander an und danach startet das reguläre Festival mit weiteren sechs Gruppen. Unter diesen ist beim Heavy Summerbreak Festival auch die Newcomercontest-Gewinnerband vom letzten Heavy Winterstorm Festival. Knaat, die Pagan Metaller aus München, konnten den letzten Entscheid gewinnen. Dafür darf die Gruppe nun heute wieder mit am Start sein.

Die Veranstaltung startet um 18 Uhr und unterliegt einem strikten Zeitplan. Die Umbaupausen sind dabei recht kurz gehalten. Vor allem während des Newcomercontests gibt es praktisch keine.

DocBusters

Die ersten vier Slots des Abends werden ausgelost. Die DocBusters haben dabei den ersten Platz gezogen und eröffnen somit das Heavy Summerbreak Festival. Rock`n´Roll lautet das Motto der Combo aus der Landeshauptstadt München.

Die Band rockt gleich richtig los und macht dabei vergessen, dass das Hansa 39 nur mäßig gefüllt ist. Die bereits in der Halle befindlichen Gäste feiern aber trotzdem schon mit. Es gibt nicht nur braven Applaus nach den Liedern, sondern auch ein bisschen Bewegung kommt relativ schnell auf. Vor allem die Nummer „Rock Your Ass“ erzeugt positive Resonanzen, nicht zuletzt, weil sich inzwischen deutlich mehr Zuhörer als zu Beginn des Konzertes im Hansa 39 eingefunden haben.

Nachgelegt wird mit „Rock Is Back“. Das Stück wird auch auf der kommenden EP der Gruppe zu hören sein und ist eines der neuesten Lieder der Band. Hier überlagert der Rockeinschlag die Rockabillyprägung. Sehr stampfend und provokant wirkt die Nummer im Vergleich mit anderen Stücken der Band. Der Umschwung zu „Last Kiss“, einer Coverversion von Wayne Cochran And The CC Riders, fällt dann auch dementsprechend hart aus. Trotzdem wird das Lied mit viel Gefühl wiedergegeben. Man merkt aber, dass Fronter Sten bei den hohen Passagen schon an seine Grenzen kommt. Vor allem, weil das Lied deutlich härter gespielt wird als im Original, muss der Fronter auch lauter singen, was ihm zwar gelingt, aber die Töne kann er dann nicht mehr sauber halten.

Eine letzte Nummer gibt es noch: Nun präsentieren sich die Münchner wieder viel rockiger. Das Stück geht gut vorwärts und zeigt die wahren Stärken der Band auf. Direkter Rock mit Rockabilly-Touch funktioniert bei den DocBusters perfekt.  

Setlist:

  • 1. Time To Get Down
  • 2. Rock Your Ass
  • 3. Rock Is Back
  • 4. Last Kiss
  • 5. Pretty F*** Up
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