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Heavy Metal hilft Deggendorf

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Nothgard werden verdient gefeiert

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Nothgard

Nun sind wir schon bei Nothgard angelangt. Der Fünfer um Gitarrero und Shouter Dom ist in der Gegend natürlich bestens bekannt und so können sich die Pagan Metaller auch über jede Menge Zuschauer freuen als die Show beginnt.

Ziemlich energetisch beginnen die fünf Mannen ihren Auftritt und spätestens jetzt stellt sich die verhältnismäßig kleine Bühne als Fluch heraus, denn Bewegung ist auf der Stage fast keine möglich. Headbangen funktioniert aber sehr gut, das beweisen die Musiker sehr eindrucksvoll.

Vor lauter Gitarren und fliegenden Mähnen ist man versucht, den Drummer zu übersehen, doch ist er einer der wichtigsten und verrücktesten Musiker der Band. Was er in die Felle zaubert passt oft auf keine Kuhhaut. Wie ein Wahnsinniger trommelt er auf das Drumset ein und wirkt immer so als hätte er gerne noch ein paar Kessel und Becken mehr als es gerade der Fall ist.

Inzwischen freut sich Sänger Dom, dass er die Ansagen heute mal im Dialekt machen kann, weil man ja schließlich endlich wieder mal daheim spielt.

Die Band befindet sich übrigens gerade wieder im Recordingprozess. Nach der 2011 erschienenen Platte „Warhorns Of Midgard“ wird nun gerade der Nachfolger zusammengezimmert.

Die Party rauscht und mit dem Titelsong des Debütplatte geht der Punk auch richtig ab.

Die Combo ist gut drauf. Nur schade, dass der Bewegungsraum so eingeengt ist. Da könnte noch mehr passieren.

Der an Alexi von Children Of Bodom erinnernde Sänger beweist was für ein Organ in ihm steckt. Wenn er normal spricht, dann kann man gar nicht glauben mit welcher Intensität er das Mikro in Schutt und Asche brüllen kann.

Eine Besonderheit der Truppe sind die drei Gitarren, die, gut eingesetzt einen wirklich fetten Sound erzeugen.

Nach einem kurzen Zwischenspiel des „Drunken Sailor“ geht es auch gleich weiter mit Werken der Deggendorfer.

Wie im Fluge vergeht auch der Headlinergig. Nothgard werden verdient gefeiert. Die Truppe hat einen tollen Gig aufs Parkett gelegt und hat abermals gezeigt, warum sie zu den Exportschlagern aus Niederbayern gehört.

Selbst nach Nothgard ist noch nicht Schluss. Mit Glitterfist gibt es noch Rockcovers zu hören und der Bierabsatz wird somit noch eine ganze Weile aufrechterhalten. Insgesamt können an dem Tag über 6000 Euro Spenden gesammelt werden.

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