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Overdose treffen genau den richtigen Nerv

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Overdose

Nun vollzieht sich ein heftiger Stilwechsel. Overdose haben sich dem klassischen Hard Rock verschrieben und zelebrieren diesen nun auch nach Herzenslust. Wer jetzt meint, dass man damit nur alte Herren vor die Bühne locken kann, der irrt gewaltig. Von ganz jung bis schon etwas älter reichen die Zuschauer und alle feiern gemeinsam ihre Band.

Griffig und erdig klingen die Lieder und die Rhythmen vereinnehmen schnell die Beine der Fans. Fast augenblicklich kommt Bewegung auf und bis zum Konzertende flaut diese nicht mehr ab. Jedes Lied wird begeistert aufgenommen. Tatsächlich wie eine Überdosis Adrenalin ergießt sich die Musik in den Zuhörerraum und lässt fürwahr niemanden mehr stillstehen.

Immer schön im Up-Tempo donnert ein Song nach dem anderen vorwärts und schiebt noch ein Stückchen mehr an.

Nach einigen schnelleren Nummern zeigt die Band, dass sie aber auch den groovigeren Hard Rock spielend beherrscht. Vor allem „Hooligan“ rollt mitreißend und unaufhaltsam vorwärts. Der begeisterte Applaus im Anschluss bestätigt die Qualität des Titels und auch des ausgiebigen Gitarrensolos.

„Only Outlaws Are Free“ zeigt dann noch mal eine andere Perspektive der Truppe auf. Eine gehörige Südstaatenattitüde verströmt einen Geruch von Kettenöl und Benzin im Strandcafe.

Das Konzert kann man schön zusammenfassen: „We Are Overdose – We Play Rock`n´Roll!“

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