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Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence, Dew-Scented im Konzert (Hamburg, November 2010)

Ein prächtiger Montagabend

Heaven Shall Burn, hier beim Konzert in Oberhausen

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Heaven Shall Burn

Es ist nun nach 22:00 Uhr und man bekommt den Eindruck, dass der Saal leerer geworden ist. Schließlich müssen einige ja laut Gesetz nach Hause. Der Headliner macht sich nun bereit, Heaven Shall Burn betreten lustig wie eh und je die Bühne.

Die fünf Thüringer der Metalcore-Legende liefern eine Top-Live-Show ab, Sänger Marcus erklärt, dass er sich doch einen „Schweinepogo“, statt brutaler Härte wünsche. Gesagt, getan. Die unglaublich sympathische Truppe schleudert einen Hit nach dem anderen raus, überraschenderweise ist hier der Sound erstklassig, die Masse ist wieder aufgetaut. Der Abend steht unter ihrem aktuellen Album „Invictus“, gespielt wird u.a. „The Omen“ und „Combat“ oder auch „I was I am I shall be“. Wie nicht anders zu erwarten genießt „Endzeit“ den Titel des Höhepunktes der Live-Performance - wer hier nicht mitbrüllt, ist selbst schuld. Das vorerst letzte Lied „mybestfriends.com“ ist ein regelrechter Ohrenschmaus.

Die Fans fordern eine Zugabe und wenige Minuten später taucht die immer noch gutgelaunte Band wieder auf und gibt noch ganze drei Songs preis. „The Weapon The Fear“, „Not My God“ und zum Ende noch das Edge Of Sanity-Cover „Black Tears“, dann ist das Spektakel vorbei, die letzten Tränen sind mit dem Schweiß getrocknet und ein prächtiger Montagabend geht um 00:30 Uhr zu Ende.

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