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Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence, Dew-Scented im Konzert (Hamburg, November 2010)

Ein prächtiger Montagabend

As I Lay Dying

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As I Lay Dying

Die Ohren sind ein wenig tauber als sonst, aber die Frage des Abends wird nun endlich beantwortet. Die Bars sind rappelvoll, jeder will noch Flüssigkeit ergattern, bevor es richtig losgeht. Und schon wird es wieder dunkel.

Die für den Grammy nominierte Metalcore-Band As I Lay Dying betritt heroisch die Bühne, mit Spannung wird jeder Schritt der Bandmitglieder bestaunt. Der Fluch der Soundprobleme verfolgt nun auch diese fünf Kalifornier, welche aber trotzdem tapfer weiterspielten. Die Menge ist immer noch ein wenig von der vorherigen Band geschafft, aber drängelt und schubst trotzdem ordentlich weiter, als würde es kein Morgen geben. Mit voller Wucht beginnt die Band mit „94 Hours“ aus ihrem zweiten Album „Frail Words Collapse“ und das Publikum zieht sofort mit.  Eine schöne Lichtshow zieht sich durch die gesamte Show, hier und da mal ein Moshpit, ein Circle Pit und auch einige wenige Headbanger, die es wegen des Platzmangels wirklich schwer haben. Nach dem zweiten Song „An Ocean Between Us“ aus dem gleichnamigen Album folgen fast ausschließlich nur noch Kracher, wie z.B. „Upside Down Kingdom“, „Beyond Our Suffering“ und „Anodyne Sea“ aus dem aktuellen Album „The Powerless Rise“. Die Menge singt bei jedem Chorus lauthals mit und genießt jede Sekunde, auch wenn die Stimme des Sängers Tim Lambesis an manchen Stellen kaum zu hören ist. Eine etwas müde, aber zufriedene Masse wird zum Schluss mit „Confined“ verabschiedet.

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