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Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence, Dew-Scented im Konzert (Hamburg, November 2010)

Ein prächtiger Montagabend

Dew-Scented, hier im Mai in Essen

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Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence und Dew-Scented – das ist der Grund, warum die Große Freiheit 36 heute ausverkauft ist. Von den acht Shows in Deutschland wird die vorletzte Show in Hamburg gespielt und das Publikum - ziemlich buntgemischt, eher jünger - wartet bereits aufgeregt auf den Auftakt. Die Frage des Abends lautet: „Wer ist denn nun der Headliner?“, die Gerüchteküche brodelt und ist heiß wie die Halle selbst. Es ist 19:50 Uhr, die Bude platzt aus allen Nähten, zehn Minuten bevor die erste Band spielt, reicht die Schlange an der Garderobe bis an die Bühne, hat die Organisation hier etwa verpennt? Oh Schreck, das hat sie wohl.

Dew-Scented

Um Punkt 20:00 Uhr beginnen die deutschen Thrash-Metaller von Dew-Scented („taufrisch duftend“) ihre dufte Show. Die 1992 gegründete Band kann bereits einen beeindruckenden Lebenslauf vorweisen: Neun Alben, Auftritte auf dem Wacken Open Air, 2001 tourten sie mit Kreator, Sodom und Destruction und im selben Jahr gab es dann auch die erste Tour durch Amerika. Was will man mehr? Dementsprechend gespannt wartet man auf den äußerst rockigen Auftakt, die Schlange an der Garderobe jedoch nimmt auch jetzt kein Ende und zieht sich leider durch die gesamte Show.

Die zu Beginn etwas müde Crowd wacht spätestens nach dem zweiten Song „Cities Of The Dead“ aus dem 2003er Album „Impact“ auf und feiert die Band von Song zu Song. Der Sound ist ziemlich gut, Leif Jensen, der Sänger der Band, entschuldigt sich nur für „technische Probleme mit der Hose“. Natürlich performen Dew-Scented auch Songs aus ihrem aktuellen Album „Invocation“, wie z.B. „Arise From Decay“, „A Critical Mass“ und auch „Condemnation“, bedanken sich höflich bei As I Lay Dying für ihren Support und verabschieden sich nach 30-minütiger Thrash-Metal-Power von der Bühne. Echt dufte, diese Jungs.

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