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Headbangers Open Air 2012

Schwitzen bis der Arzt kommt oder Metal von der Bühne dröhnt

FestivalbesucherInnen posen halt gerne

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So manches Festival ist in diesem Jahr Opfer zahlreicher Regengüsse geworden, doch wer auch immer für die Wetterkapriolen zuständig ist, hat es einfach gut mit den HOA-Gästen gemeint. Zu gut, könnte man glatt in den Raum werfen, denn Temperaturen um die 30 Grad sind ja kein Pappenstiel und sorgen für erhöhte Transpiration unter Fanshirt oder Kutte.

Auffällig ist dieses Jahr, dass die ersten Bands des Tages noch ordentlichen Support bekommen, gegen Abend aber die Fans auch gerne mal schlapp machen und sicherlich der Verköstigung zahlreicher Gerstenkaltschalen Tribut zollen müssen – Ausnahmen wie bei Tankard bestätigen doch die Regel. Und überhaupt: Voll ist es, nein, nicht nur die Leute, sondern auch auf dem Campingplatz, und irgendwie kann man den Eindruck gewinnen, dass es dieses Jahr ein wenig voller als noch letztes Jahr ist, doch Veranstalter Thomas kann das (leider) nicht bestätigen – und trotzdem kann er mit dem Verlauf des Festivals sehr zufrieden sein.

Zufriedenstellend sind dann aber nicht die Oberhonks, die es tatsächlich geschafft haben, den Toilettenwagen massiv zu demolieren, werden doch so zahlreiche FestivalbesucherInnen gezwungen, die doch schnell versifften Dixies aufzusuchen oder sich doch wieder ins nächstbeste Gebüsch zu schlagen. Gerade am dritten Tag scheint dann zuerst ein bisschen der Wurm drin zu sein: Regen am Morgen, dann müssen Megahera (kamen nicht über die Grenze) und ADX (wegen Krankheit) passen, doch während der Opener des dritten Tages Tales Of Horror noch bei zarten Regentropfen auf die Bühne muss, bessert sich danach alles wieder und schönster Sonnenschein ergießt sich über das Festivalgelände.

Es hätte aber auch alles anders kommen können, denn nur einen Abend zuvor wird Sturmwarnung ausgegeben, der Himmel verdunkelt sich schlagartig und zahlreiche Flugzeuge kreisen über dem HOA, doch das Unwetter traut sich nicht, die Heavy-Metal-Zeremonie zu unterbrechen und tobt sich lieber direkt über Hamburg aus. Ergo alles bestens, vergessen einmal mehr die im Vorfeld losgetretene Debatte über das Billing, denn bei bester Partylaune geht ein HOA zu Ende, welches nur noch ein Credo zulässt: Nächstes Jahr sind wir alle wieder dabei.

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