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Headbangers Open Air 2010

Purer Stahl bei der größten Gartenparty der Welt

Trench Hell

Schon ganz großes Kino, wie die Australier Trench Hell die Tradition der letzten beiden Tage ohne Probleme fortführen konnte: Die Fans strömten schon zur Mittagszeit auf das Festivalgelände.

Das Quartett kam auf die Bühne, stöpselte ihre Geräte in die Amps, und schon ging die Thrash-Unterhaltung los. Eigenartig ist allenfalls, dass sie in ihrer Heimat noch nie live gespielt haben, und bei ihrer ersten Tour überhaupt setzen sie über nach Europa und zocken einfach munter drauf los. Möglich war es auch nur durch den französischen Drummer Kev, der die ganze Tour hinter der Schießbude saß.

Kuriosum zwei: Schon einen Tag vor ihrem Auftritt haben Trench Hell ihr komplettes Merch ausverkauft – viele liefen schon fast verstört am Samstag über den Platz und haben vergeblich nach Aussie-Stoff gesucht.

Wie schon in Oberhausen 14 Tage zuvor machten sie kaum Pausen, zockten wie verrückt und zogen ihren Thrash mit Duftnote Marke No Class. Sie konnten auch kaum ihr Glück fassen, vor mehreren hundert Fans zu spielen (in Oberhausen waren es am Ende noch gute 40 zur weit fortgeschrittenen Stunde). Also losziehen, die CDs von Trench Hell kaufen. Anspieltipps: „Southern Cross Ripper“ und „Sadistic Messiah“.

Setlist:

Intro
Southern Cross Ripper
Armoured Fist
Thrashing Through Hell
Morbid Crimes
Last Rites
The Third Of The Storms (Evoked Damnation)
Infernal Screaming
Sadistic Messiah
No Class
Foldback Attack

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