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Hatred, Godslave, Odium im Konzert (Wiesbaden, November 2011)

Trash The Thrash That Doesn’t Thrash!

Godslave heizten mächtig ein

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Auf eine ordentliche Portion Thrash Metal durften sich all die freuen, die es am 25. November in die Kreativfabrik nahe des Wiesbadener Hauptbahnhofs geschafft hatten. Denn auch die langsam kälter werdende Jahreszeit sollte natürlich mit reichlich ansprechenden Gigs gesegnet sein.

Mit den Schweinfurtern von Hatred war als Headliner eine alteingesessene Band am Start, unterstützt von den etwas frischeren Jungs von Godslave. Zusätzlich gab es zuvor noch den Auftritt von Odium. Diese Drei sollten nun also in familiärer Atmosphäre ihren letzten gemeinsamen Tourauftritt haben. Und dieser letzter Auftritt würde dann, so wird sich am Ende noch zeigen, auch eine kleine Besonderheit aufweisen können. 

Odium 

Auch wenn sie sicherlich jede Menge lange Nächte während der Tour durchzustehen hatten, standen alle Bands doch noch sehr energiegeladen vorne, als sie loslegten. Zu Beginn war es jedoch erstaunlich leer auf der anderen Seite der Bühne. Dies sollte sich mit jedem Lied und spätestens bei Godslave ändern. Mehr und mehr Liebhaber fanden sich also vorne ein. Odium hatten zwar kein sehr großes Publikum, dennoch zockten sie ihr Material routiniert herunter. Die Band strotzte vor Spielfreude und donnerte dem Publikum ihre Musik um die Ohren – ob es das so wollte oder nicht. 

Godslave 

Nachdem Odium einen guten Auftritt abgeliefert hatten - was von den Anwesenden auch zum Ausdruck gebracht wurde -, sollten dann Godslave an der Reihe sein. Die Jungs hatten sichtlich Spaß bei ihrem letzten Auftritt der „Thrash Ihr Affen“-Tour und dem Publikum wurde ordentlich eingeheizt. Die Zuschauer honorierten die gute Stimmung auf der Bühne mit kreisenden Matten, die bei Songs wie „Thrashed“, „Anvilised“ und einigen anderen durch die Luft flogen. Schade war allerdings, dass der Song „Uncut, Unseen, Unrated“ nicht zum Zuge kam. Die Nummer, zu der es ein recht gelungenes Video gibt, ist eigentlich immer ein Stimmungsgarant. Logischerweise lag das Hauptaugenmerk auf Songs der aktuellen Platte „Into The Black“, wofür dann eben ein paar andere Songs weichen mussten. Nach acht Liedern kamen Godslave zum Ende ihres Sets und machten die Bühne frei für die Franken-Thrasher von Hatred, die sich über ein gut vorgewärmtes Publikum freuen durften.  

Setlist:

  • Thrashed
  • Anvilised
  • Scholar Eclipse
  • Insomniaddict
  • Slippery When Dead
  • Unleash The Slaves
  • TNA 
  • Our School
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