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Grailknights, Treibstoff, Somewhere In Nowhere im Konzert (Lünen, April 2014)

Superhelden im Lükaz gesichtet

Somewhere In Nowhere eröffnen den Abend

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Was sind das schon Schlachten in Lünen gewesen, was waren es für glorreiche Heldentaten, als die Grailknights im Kampf um den heiligen Gral das Lükaz vom Bösen reinigten und sich dabei auf den Battlechoir verlassen konnten. Dieses Jahr sind gut 150 Fans vor Ort, um der Niedertracht zu trotzen. Dabei zeigt es sich, wie schwer es die Vorbands haben, im Vorfeld des Headliners überhaupt zu bestehen – eine Kombination, die wahrscheinlich nur schwer zu vermitteln ist, da ist sich die Journaille vor Ort einig. Einheizen werden heute die beiden lokal aufstrebenden Bands Treibstoff sowie die eröffnenden

Somewhere In Nowhere

Wie schon vor gut vier Wochen beim Warm Up zum Mörchens Metal Meeting nehmen Somewhere In Nowhere als Opener die Außenseiterposition ein. Dass es heutzutage nicht einfach ist, Leute in die Clubs zu ziehen, zeigte sich ja der Band Anfang des Monats, wo sie mit einer Hamburger Metaltruppe im Bottroper Cage Club auf Fanfang gingen und nur fünf Anwesende dem Konzert beiwohnten.

Heute sieht das schon ganz anders aus. Auch wenn der Lükaz-Saal zu Beginn der Show noch stark ausgedünnt wirkt, so finden sich doch schnell die ersten Nasen bei den ersten Tönen ein, was gegen Ende des Sets dann auch ca. 100 Clubbesucher ausmacht. „Schön, dass so viele heute gekommen sind“, zeigt sich Frontmann Lars in einer Mischung aus Gerührtheit und Dankbarkeit und kündigt mit „The Lost“ gar einen neuen Track an.

Wie schon vor gut vier Wochen sticht positiv heraus, dass Somewhere in Nowhere mit zwei Klampfen agieren, was den Sound einfach noch ein bisschen druckvoller macht. Das kommt auch zunehmend bei den Anwesenden an, denn nach erst spärlichem Applaus steigert sich der Pegel doch beachtlich, auch wenn einmal mehr die Lücke vor der Bühne wie eine Tabuzone wirkt.

Bei „Lake Of Sorrow“ können sie heute Abend das beste Feedback einfahren. „Demon Witch“ handelt natürlich wie angekündigt von einer bösen Hexe und erst kurz vor Schluss weist Lars auf die Debüt-CD „Back From Nowhere, Into Eternity“ hin, die sie in Eigenproduktion veröffentlicht haben. Aber auch wenn vielleicht ein paar „Ohhoohs“ nicht wirklich perfekt auf dem Punkt sitzen und eher schräg wirken, so können Somewhere In Nowhere heute verbuchen, einen schönen Achtungserfolg eingefahren zu haben, denn auch das speedige „Sons Of The Sea“ sorgt für richtig guten Applaus zur frühen Stunde. Nette Duftmarke.

Setlist:

Storms Of Fire
Dragon Of The North
Templars Lament
The Lost
Lake Of Sorrow
Demon Witch
Dark Portal
Sons Of The Sea

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