Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Gloryful & Elmsfire im Konzert (Düsseldorf, Dezember 2016)

Jahresabschluss im Pitcher

Elmsfire heizen als Opener schon gut vor

Zum Thema

Bilanz ziehen, auf das Jahr zurückblicken, vielleicht auch in einer Show die eigene „Karriere“ näher beleuchten, einfach nur krachend besinnlich das Jahresende begießen – es mag viele Gründe geben, heute ins Pitcher nach Düsseldorf zu fahren, aber die beiden wichtigsten, Gloryful und Elmsfire, sind die Zugpferde für The-Pit.de. Einfach Spaß haben, einfach Metal pur, ungekünstelt, mehr will man doch auch gar nicht. Und genau das wird diesen Abend dann auch geboten.

Elmsfire

Zunächst gilt es ja bei Elmsfire zu klären, wer denn heute am Mikrofon vorzufinden sein wird, hatte doch Frontmann Lukas vor ein paar Wochen seine letzte Show gespielt und zumindest auf Facebook hat die Düsseldorfer Truppe noch keinen neuen Sänger auf Dauer vorgestellt. Und so kommt es zu einem neuen alten Gesicht, ist es doch Erdmann, der neben sein Aktivitäten bei Involution dieser Band über einen langen Zeitraum hinweg seinen Sangesstempel aufdrückte.

Wer die Bühne im Pitcher kennt, weiß um den wenigen Platz dort vorne, was für ein Quintett dann auch wahrlich schwierig zu händeln ist, zumal Elmsfire auch noch ein paar aufblasbare Deko-Totenfiguren als optische Untermalung um das Drumpodest drapieren und sich so noch ein bisschen mehr Platz rauben. Deswegen darf man sich dann auch gar nicht erst wundern, dass „Wanderklampfer“ Germano gleich schon beim Opener „The Wheel“ eben mehr im Publikum als auf der Bühne zockt – so kennt man ihn halt, das macht er gerne und die Anwesenden haben da auch ihren Spaß dran. Und weil es dann einmal schon passt, da spaziert der Kerl in der Folge öfters gleich auch bis zum Merchstand am Türeingang.

Erdmann derweil schafft es mit einem einfachen „Kommt ruhig alle näher“ nach „Dead Ringer“, die Anwesenden näher zur Bühne zu locken, beim anschließenden „Stormchild“ stimmen dann die Ersten gleich auch mal mit ein, nur die Tanzeinladung zu „Dance Of The Dead“ will so keiner wirklich wahrnehmen. Egal, der Applaus ist gut, die Stimmung schon früh angeheizt und auch wenn Elmsfire gerne noch ein, zwei Songs mehr hätten bringen können, kann man durchaus von einem gelungen Start sprechen. Schade nur, dass die DüsseldorferInnen keine CDs am Merchstand ausliegen hatten – ein bisschen ungewöhnlich.

Setlist:

The Wheel
Dead Ringer
Stormchild
Dead Night Misery
Ahab
Dance With The Dead

Seite
  • 1
  • 2
comments powered by Disqus

Wenn es im August schneit und trotzdem alle schweißgebadet nach Hause gehen

Fantastisches Open-Air, bei dem alle um die Wette strahlen

Familiäre und friedliche Metalparty am Kanal, Take 17

Fantastischer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging

Trotz eher kurzem Set des Headliners ein schöner Konzertabend

Absolut fantastischer Konzertabend, der kaum überboten werden kann