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German Swordbrothers Festival 2013

Erfolgreiche zweite Runde in Lünen

Scream for me german, Screamer

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Screamer

Wie leicht bei den Fans eine “Eingemeindung” vonstattengehen kann, zeigte ja schon letztes Jahr die holländische Vertretung Angus beim German Swordbrothers Festival 2012. Und auch heuer hat so gar keiner etwa daran auszusetzen, dass sich Screamer aus Schweden unter das rein deutsche Billing gemischt haben. Auch sie beenden heute Abend ihre Tour, die ja vor einiger Zeit mit Attic startete.

Und Screamer machen im Prinzip dort weiter, wo sie schon letztes Jahr bei der Tour mit Bullet aufgehört haben: High-Energy-Heavy-Metal-Rock für verranzte Kuttenträger. Als Opener nehmen sie sich gleich einen Dreierpack vom aktuellen, vor knapp einem Monat veröffentlichten Album „Phoenix“ vor. Die Fans schieben sich dicht gedrängt einmal mehr gen Bühne. Immer wieder drohen Powerfäuste gleich auch den Nachbarn umzureißen, HeadbangerInnen peitschen die feuchten Strähnen ungeniert über die geröteten Wangen der Umherstehenden.

Screamer sind keine Freunde der großen Worte. Vielmehr pfeffern sie einen Kracher nach dem anderen durch die Boxen. Frontmann Christopher brüllt zwar regelmäßig ein „Come on“ in die Runde, ansonsten fideln sie lieber die Twingitarrensoli durch ihre Setliste. Screamer-Sprechchöre erheben sich nach „I Know“ und ein wahres Mattenmeer ergießt sich bei „Rock Bottom“. Die Fans singen lautstark bis zur heiseren Belastungsgrenze mit. Immer wieder stoßen Powerfäuste durch die sanfte Nebelwand – Schwedenmetal darf sich wohl des Öfteren in Lünen Blicken lassen.

Setlist:

Intro
Demon Rider
No Regrets
Slavegrinder
Can You Hear Me
Keep On Walking
Phoenix
Adrenaline Distractions
All Over Again
I Know
No Sleep 'Til Hamilton
Far Away From Home
Rock Bottom
Mr. Noman

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