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Fistfull Of Metal 2012

Eine hervorragende Organisation und ein Spitzensound für leider zu wenige Besucher

Weiter geht es mit Path Of Debris

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Path Of Debris

Die Landshuter Path Of Debris sind ein Phänomen offiziell gibt es die Band nämlich im Moment gar nicht. Trotzdem stehen die Musiker nun gemeinsam auf der Bühne und zocken ihren schwarz angehauchten Death Metal, womit sie sich von den Vorgängerbands mehr oder weniger stark abgrenzen.

Die Stimmung ist in der Halle jedenfalls schon mal nicht schlecht, die leichte Abwechslung kommt nicht schlecht an. Bei Path Of Debris kreisen eher die Matten, als dass getanzt wird die Riffs laden förmlich dazu ein.

Als der Frontmann nach der ersten Nummer meint, dass er gar nicht weiß, was er ob des Applauses sagen soll, bekommt er als Antwort, dass er gar nichts sagen soll, sondern singen. So soll es sein. Weiter geht es mit „Destiny“. Die Nummer ist deutlich härter als das erste Stück und wieder kreisen in der Halle die Matten, zumindest in Bühnennähe.

Ein weiterer Song der D-Reihe steht mit „Desire“ an. Nochmals wird das Tempo erhöht und nochmals steigt die Anteilnahme im Publikum. Insgesamt schafft es die Gruppe, elf Songs zu spielen bevor die Zeit abläuft. Darunter sind so starke Nummern wie „Flight Of The Valkyries“, „When Darkness Descends“ und „The Eyes Of The Basilisk“.

Den finalen Punkt markiert das großartige „Under Siege“, das dem Konzert ein mehr als würdiges Ende verleiht.

Setlist:

  • 1. The Bleeding Within
  • 2. Destiny
  • 3. Desire
  • 4. Flight Of The Valkyries
  • 5. Travel Across Acheron
  • 6. No Man’s Land
  • 7. Left In Lonelyness
  • 8. When Darkness Descends
  • 9. The Eyes Of The Basilisk
  • 10. Garden Of Silent Weeping
  • 11. Under Siege
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