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Fistfull Of Metal 2012

Eine hervorragende Organisation und ein Spitzensound für leider zu wenige Besucher

Commander fetzen in voller Fahrt voraus

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Commander

Ziemlich geradlinig und ohne große Schnörkel geht es nun mit Commander weiter. Die Band, die gerne auch mal als Hoffnung für den deutschen Death Metal bezeichnet wird, bezieht Stellung auf der Bühne in der Halle.

Schon bei den ersten Klängen stellt sich heraus, dass Commander und die vorangegangenen Symbolic nicht sehr viel gemeinsam haben. Während die Ingolstädter auf verspielt, filigran und kraftvoll bauen, nehmen Commander wieder den Abbruchhammer zur Hand: Dominante Riffs, brachiale Growls und Gewehrsalvendrums kennzeichnen den Death Metal der Münchner.

Der Auftritt wirkt wuchtig und brutal, donnernde Bässe unterlagern die meist schnellen Riffs und sorgen für ein Grummeln in der Magengegend. Zwei Lieder spielen Commander mit einem anderen Gitarristen. An der Qualität der Songs ändert das nichts, die unverändert heftig aus den Lautsprechern schieben.

„Drowned In Sorrow“, „Dead But Alive“ oder „My Worst Enemy“ heißen die richtig geilen Songs auf der Setlist. Vor allem der letztgenannte Titel erweist sich nochmals als richtiger Nackenbrecher. 

Damit ist schon fast wieder das Ende des Sets erreicht, doch zwei Lieder gibt es noch zu hören. „Valley Of Fallen Stars“ und „Modern Slavery“ rocken die Zuhörer noch einmal richtig, bevor auf der Bühne die Lichter für die Umbaupause ausgehen.

Setlist:

  • 1. Salvation For A Dead World
    2. Vengeful Angel
    3. Trust In Man
    4. Drowned In Sorrow
    5. Disharmony
    6. Ira
    7. Dead But Alive
    8. My Worst Enemy
    9. Valley Of Fallen Stars
    10. Modern Slavery
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