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Female Fronted Night

Lion Twin-CD-Release-Show vor gut gefüllter Börse

Im Vorfeld ist der Weiblichkeitsfaktor häufig genug beworben worden, denn gleich drei Bands mit Sängerinnen sind für die heutige Abendgestaltung zuständig, wobei das männliche Geschlecht sich nun nicht degradiert zu fühlen braucht. Gut 150 Fans lassen sich an diesem Donnerstagabend in der Wuppertaler Börse blicken, beachtliches Ergebnis, da staunen alle Beteiligten nicht schlecht.

Distance Call

Besser kann es für die Dortmunder Hard Rocker doch aktuell kaum laufen, irgendwie haben sie wohl gerade einen Run – Supportshows für Pretty Maids und Queensryche, dazu vor gut sieben Wochen das Release ihres zweiten Longplayers „Said And Done“ und darüber hinaus lauter positive Rückmeldungen, da darf man schon ins Schwärmen kommen. Und auch als Opener heute Abend dürfen sie sich über mangelnde Rückendeckung bei ihren Fans nicht beschweren, denn gut 100 Anwesende füllen den Platz dann vor der Bühne, auch wenn fast nicht mehr erwähnenswert viele Gäste gerne mit gehöriger Distanz zum Bühnenrand sich in vermeidlicher Sicherheit wähnen.

Doch weit gefehlt mit der Sicherheit, denn die catchy Songs aus der Distance Call-Feder lassen so manchen Fuß wippen, so manchen Nacken nicken, so gehört sich das. Frontfrau Korry bedankt sich kurz bei Lion Twin für die Einladung, wirbt für das neue Album und schon geht es weiter mit der musikalischen Mixtur aus Debützeiten und neuen Songs.

Ohrwürmer wie „Set Me On Fire“ oder ganz zum Schluss “Ray Of Light”, stilecht durch Gitarrist Robbi mit Deep Purple s “Smoke On The Water” eingeleitet, verfehlen auch heute Abend nicht ihre melodiöse Wirkung und auch das für Distance Call ungewohnt heftige “Delirium” bildet keine Zäsur – starke Leistung einer Band, die sich immer mehr gefunden hat. (Zukünftige) Fans werden da noch richtig ihre Freude dran haben.

Setlist:

Ride On
Can’t Get Enough
Set Me On Fire
Thunderstorm
Delirium
Rock The Night
The Rush Is Mine
Empty Visions
Ray Of Light

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