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Evil Cinderella, But We Try It & Hopelezz im Konzert (Wuppertal, November 2016)

CD-Release-Show vor voller Hütte

Hopelezz übernehmen heute die Einheizerfunktion

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Partyalarm im Wuppertaler Underground, denn die dort heimischen Evil Cinderella feiern das Release ihrer zweiten EP „Dangerous Inside“, und das auch noch vor voller Hütte; als Fazit kann man nur positiv verwundert die Augenbrauen hochziehen, haben sich doch über 300 Fans und Freunde im Club eingefunden. Um den Abend auch rund zu machen, sind die beiden lokalen Bands But We Try It sowie Hopelezz als Anheizer mit dabei.

Hopelezz

Anfang des Jahres hatten die Melodic Deather Hopelezz ja hier vor Ort noch die Release-Show ihres zweiten Full-Length-Scheibchens gefeiert, heute übernehmen sie als Freundschaftsdienst die Anheizerposition für Evil Cinderella für ein Triple-Wuppertal-Rockspektakel, Underground im Underground sozusagen.

Eine ganze Stunde später als zuvor zeitlich ausgeschrieben entert das Quartett die Bühne und ballert nach dem Intro gleich mal alles in Grund und Boden – guter Sound, mit Adrian, der wohl noch mehr an sich gearbeitet hat und gefühlt noch ein bisschen variabler singt und eben auch den Songs vom bärenstarken „Sent To Destroy“-Album. Da kann man auch schon mal vor überwiegend fremdem Publikum spielen, nur wenige der Anwesenden hatten sich wohl schon mit den Wuppertalern auseinander gesetzt.

Umso schöner, dass direkt vom ersten Takt an zwei HeadbangerInnen sich die ganze Zeit über die Birne abschrauben, und auch im rückwärtigen Raum nimmt die Zustimmung zum Hopelezz'schen Sound zu. „Nächster Song ist zum Headbangen“, animiert Adrian dann zu „Black Souls Arrive“ vom Debütalbum und liefert auch gleich die Ansage dazu, dass man das auch machen kann, während man auf dem Barhocker hinten sitzt.

Ein bisschen träge ist das Publikum schon, richtig auf Trab kommt dann ein größerer Trupp beim Machine Head-Cover „Imperium“ - sicherlich einer der größten Einflüsse für Hopelezz – und auch die restlichen Anwesenden lassen sich zu ordentlichem Applaus hinreißen. Schnell nochmals ein paar Grüße an Evil Cinderella, mit „A Poem's Death“ dann noch ein fett bratender Abschluss und keine Ballade wie angekündigt, dann können sich Hopelezz ungehindert dem Hopfenkonsum widmen, haben sie ihre Einheizerrolle doch nicht nur erledigt, sondern gut ausgefüllt.

Setlist:

Intro
Borderline
We Are The Fire
Insomnia
Black Souls Arrive
Sent To Destroy
Bury Them All
From Deep Inside
Imperium (Machine Head-Cover)
Dividing The Sea
Everything Beneath
A Poem's Death

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