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End Of Green, Broken Soldiers Project im Konzert (Dresden, Februar 2011)

„Wer kiffen kann, kann auch spielen!“

Broken Soldiers Project waren anfangs noch nervös

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Diese Parole von Michelle Darkness kann man getrost und mit Ausrufezeichen stehen lassen, zumindest was diesen Konzertabend betrifft. Doch der Reihe nach. End Of Green sind auf Fortsetzung ihrer „High Hopes In Low Places“-Tour und zu Gast im Dresdener Club Tante Ju.

Broken Soldiers Project

Vorband ist die Dresdner Band Broken Soldiers Projekt, welche pünktlich um 21 Uhr mit stampfenden Rhythmen die Bühne betritt. Ihnen steht die Nervosität zwar deutlich in die Gesichter geschrieben, dass diese aber völlig unnötig ist, ist sehr schnell zu hören. Die Mannen um Frontfrau Anna beherrschen ihre Instrumente und die Stimme der Sängerin ist mehr als gut; kraftvoll präsentiert sie ein um das andere Mal die Songs.  Bei dem Titel „The Journey“ zeigt sie außerdem die gefühlvolle Seite ihrer Stimme und geht damit völlig unter die Haut. Die Mischung aus Alternativ-und Elektro Rock kommt bestens an, wodurch es der Band leicht fällt, die Zuhörer zum Mitmachen zu animieren. Zu guter Letzt kommt noch ein Radio zum Einsatz, welches den Bronski Beat-Hit „Smalltown Boy“ ankündigt. Bei dessen Veröffentlichung dürften zwar die meisten Bandmitglieder noch ein Funkeln in den Augen der Eltern gewesen sein, was sie aber nicht hindert, eine geniale Coverversion des Songs darzubieten.

Rundherum kann man von einem sehr gelungenen Auftritt sprechen und die Band sich sicher sein, dass sie auch einige neue Fans gefunden hat. Einen kleinen Einblick ihres Schaffens bietet auch ihre kürzlich erschienene EP „G.P.I.O“.

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