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Eisregen, Varg, Milking The Goatmachine, Hexader im Konzert (Hamburg, April 2012)

Stimmung ohne Ende

Hexadar spielt groß auf

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Obwohl der Einlass für 18:00 Uhr ausgeschrieben ist, kommt man erst um 18:45 in den Saal. Vorher muss man vor der Bar warten, während aus den Türen die Bässe des Soundchecks zu hören sind. Als man dann endlich rein kommmt, steht die erste Band schon (fast) auf der Bühne, sodass man als Fotograf sich sputen muss, um in den Graben zu kommen. Da die Sicherheitskontrollen beim Eingang in das Gebäude gemacht wurden, geht der Einlass in den Saal recht schnell, es müssen ja nur noch die Tickets kontrolliert werden. Diese etwas ungewöhnliche Organisation ist wohl nötig, da im Marx (kleiner Saal) auch eine Veranstaltung ist.

Hexadar

Obwohl die Band Hexadar vor einer praktisch leeren Halle anfängt, füllt diese sich rasch. Auch wenn der Sound sicher keine Glanzleistung ist, das Publikum freut sich sichtlich auf den Abend, sodass schon die ersten Metalheads am Bangen sind. Die Hamburger, von denen die meisten wohl grade ins Wochenende starten, finden den Black Metal sehr gut zum Einstieg, und so sieht man in einer (für die erste Band) gut gefüllten Markthalle schon sehr früh den ersten Moshpit. Das Publikum ist recht heterogen, so sieht man von schulpflichtigen Kindern bis zu Metalheads, welche die 40 hinter sich gelassen haben, eigentlich alles.

Erstaunlich ist, das die Band auf entsprechende Zugaberufe sogar eine echte Zugabe spielen darf. Normalerweise ist sowas nicht möglich, da zum einen ein strenger Zeitplan eingehalten werden muss, zum anderen weil kaum eine Vorband solche Zugaberufe zu hören bekommt. Nach der Zugabe verabschiedet sich die Band (nicht ohne einmal Danke zu sagen) und so bleibt abzuwarten, was man in den nächsten Jahren noch so von der Band hört.

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