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Dong Open Air 2015

Erfolgreiches 15. Jubiläum

Words Of Farewell können ihren Erfolg wiederholen

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Words Of Farewell

Für regelmäßige Dong-Besucher dürften auch Words Of Farewell mit Mitgliedern aus dem Pott bis Münster keine Unbekannten mehr sein, spielte das Sextett auch schon vor zwei Jahren hier an Ort und Stelle und wusste zu begeistern. Viel hat sich seitdem getan, denn mit „The Black Wild Yonder“ hatten sie schon letztes Jahr ihren zweiten Longplayer veröffentlicht, der dann heute auch deutlich im Fokus steht. Zudem hat ebenso letztes Jahr Gitarrist Robin Dirks die lange vakante Stelle an der zweiten Klampfe übernommen und zeigt sich heute als belebendes Element in der ohnehin schon so quicklebendig wirkenden Formation, denn immer wieder wuseln sie allesamt quer über die komplette Bühne und leben so ein ordentliches Maß an Bewegungs- und Aggressionsfreude vor.

„Vor zwei Jahren waren wir schon hier...wer war damals dabei?“ will Frontmann Alex wissen und muss mit einem „mehr als ich erwartet hatte“ seinem Erstaunen Ausdruck verleihen. Die erste Hälfte des Sets vergeht wie im Fluge, das Publikum kommt immer mehr in Bewegung, Alex weist noch vor „Beauty In Passing“ auf den Merchstand hin, richtig fette Reaktionen aber fahren Words Of Farewell mit der Debütnummer „The Great Escape“ ein, denn der ansehnliche Circlepit wird durch eine eine Masse an Pommesgabeln verziert. „Total einfach, ihr müsst nur weiterklatschen“, so Alex beim Mitklatschspiel, schnell auch noch ein Gruß an die Freunde von KadavriK und ein letzter Moshpit, fertig ist die zurecht abgefeierte Nummer.

Endlich ist richtig Schwung in der Bude, beim anschließenden „Ever After“ fliegen nur so die Matten, die Hände werden hochgewuppt und fetter Applaus dämpft das Dankeschön ab. „Wie gefällt es euch auf dem Dong? Wer bleibt auf ein paar Bierchen hier?, schmeißt Alex in die aufgeheizte Runde und das mit einem „lasst die Köpfe rollen“ eingeleitete „Sorae“ markiert dann schon das Ende dieses Auftrittes. Words Of Farewell haben mit aller Macht aufzeigen könne, wie sehr der heimische Nachwuchs brennt.

Setlist:

Riven
Continuum Shift
Luminary Ghost
Beauty In Passing
The Great Escape
Ever After
Telltale Notion
Sorae

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