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Dong Open Air 2015

Erfolgreiches 15. Jubiläum

Die Münchner Gilgamesh gehen als speziell durch

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Gilgamesh

Den wenigsten dürfte heute aufgefallen sein, dass die Münchner Gilgamesh in anderer Besetzung als gewohnt auftreten, denn mit Daniel von Hailstone ist heute ein Ersatzmann am Bass dabei, ohne den die sehr spezielle Truppe aus dem Süden hätte absagen müssen. Der Ersatz hat zwar an sich keine Auswirkung auf den Gig, überraschend aber ist dennoch, dass die Fans eigentlich so gar keine Aufwärmphase brauchen, um das Quintett gebührend zu empfangen.

Natürlich dürfte das Corpsepaint bei entsprechend dunklerer Beleuchtung eine viel intensivere Wirkung haben, das deckt sich aber heute nicht mit der Spiel- zur Mittagszeit. Zwar sind aktuell ein paar weniger FestivalbesucherInnen als noch beim Opener des heutigen Tages zugegen, doch diese machen bereits bei „Astaroth“ ordentlich Alarm und sorgen schon früh für eine neue Powerfaust-Mengenansage. Frontmann Emanuel Daniel ist zwar zu Beginn noch ein wenig wortkarg und bringt nach seinem einleitenden „Dong Open Air, seid ihr da?“ erst mal nur noch ein „der nächste Song heißt...“ zustande, doch auch er lässt sich vom Enthusiasmus und dem herzlichen Willkommen hier im Westen ein wenig mehr aus der Reserve locken und bedankt sich fast überschwänglich mit „ihr seid ein geiles Publikum, Danke an die Orga“ und lädt dann alle auch gleich mal zum Biertrinken am Merchstand ein.

Zuvor aber darf man sich über zahlreich fliegende Matten zu „The Astronomer“ erfreuen, das anschließende „Aeons Of Hate“ kommt beim Powerfaust-bewährten Publikum sehr gut an, was sich im finalen „The Curse Of Akkade“ noch ein wenig zuspitzt. Schade ist lediglich, dass sie zwar ein wenig früher angefangen, aber auch noch früher aufgehört haben. Ihren aktuellen Longplayer „The Awakening“, der auch gleich das Debüt markiert, haben sie jedoch hervorragend vorstellen können.

Setlist:

Intro Eclipse
Astaroth
Slaying In The Name Of Ishtar
The Astronomer
Aeons Of Hate
The Curse Of Akkade

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