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Dong Open Air 2015

Erfolgreiches 15. Jubiläum

Crossplane gehören ganz sicher zu den großen Gewinnern des diesjährigen Dong Open Air

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Letztes Jahr auf dem Dong war es hitzetechnisch schon eine arge Herausforderung, gerne erinnert man sich auch an das Jahr mit dem großen Regen und dem „mud bloody mud“-Slogan. Dieses Jahr werden gleich alle Wetterkapriolen durchgespielt, von brütend heiß und fast schon unerträglich bis hin zum feuchten Regenguss mit dem Ergebnis aushaltbarer Umstände – das Dong ist halt immer wieder für ein paar Extreme gut.

Auch dieses Jahr beeindrucken die FestivalbesucherInnen mit dem unbändigen Willen, einmal mehr eine wahre Materialschlacht auf den Hügel zu schleppen, andere lassen sich mit dem Shuttle hochkarren, nicht wenige aber bewaffnet mit Sackkarren oder Bollerwagen schaffen ihr Hab und Gut per Muskelkraft nach oben. Dort einmal angekommen, kann man den Blick über das weitläufige Plateau schweifen lassen und bleibt ganz sicher an dem neuen Zelt hängen, die sechs Zipfel bohren sich in den Himmel und nicht wenige denken sogar an eine Trapeznummer bei den Reitern nach – was dann doch ein wenig vermessen ist.

Der Platz ist zumindest komplett umgestaltet und erfordert erst einmal eine Umorientierung, ein kleiner Biergarten lädt sogar zum Sitzen ein – hatten wir bisher so auch noch nicht hier. Getränke gibt es eigentlich nur noch auf dem Festivalgelände selbst, was natürlich von einige auch bekrittelt wird, der Effekt aber, dass einfach mehr Menschen bei den Bands vor der Bühne stehen, ist deutlich erkennbar gestiegen.

Das Zelt selbst ist von der Fläche her laut Organisatoren gleich groß wie in den letzten Jahren auch, die Wahrnehmung verschiebt sich allerdings insofern, als dass die Bühne in der Höhe deutlich zugelegt hat, womit dann auch die Strahler völlig anders die Bühne ausleuchten. Zusätzlich ist die Bühne ebenfalls selbst etwas höher, was dann auch den hinten stehenden Fans einen besseren Blick garantieren soll.

Auch dieses Jahr fällt wieder besonders auf, dass es nicht zwangsläufig die großen Namen des Business sind, die die Fans vor die Bühne locken, denn auch so manche noch echt unbekannte Combo darf sich über großen Support freuen, so gehören u.a. Crossplane zu den ganz großen Gewinnern des kompletten Wochenendes.

Über die ganzen Nebenaktivitäten – Wasserbad durch die Feuerwehr, katapultierte Wasserbomben, Flunkyball und vieles mehr – wollen wir hier nicht berichten, auf den nächsten Seiten geht es ausschließlich mit den Bands weiter. Wir von The-Pit.de bedanken uns für die vielen netten Gespräche, die kritischen, aber auch die netten Rückmeldungen, vor allem aber für die ganze Unterstützung. Schon jetzt zählen wir gespannt die Tage bis zur nächsten Dong Open Air-Feier.

Ein dickes Entschuldigung geht raus an Red's Cool, Torturized, Crosshead sowie The Prosecution, die die Verfasser dieser Zeilen aus beruflichen Gründen hatte sausen lassen müssen – allemal ärgerlich, aber eben auch nicht zu ändern.

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Seite 3: Sunchair
Seite 4: Crossplane
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Seite 7: The Black Dahlia Murder
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