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Die Apokalyptischen Reiter, Turisas, Akrea im Konzert (Nürnberg, März 2011)

Moral, Wahnsinn und Battle Metal im Nürnberger Löwensaal

Akrea heizen das Publikum mächtig an

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Die Apokalyptischen Reiter befinden sich gerade auf Tour, um ihre neue CD „Moral Und Wahnsinn“ zu promoten. Mitgebracht haben sie die finnischen Turisas und die deutsche Band Akrea. Die Reiter sind kein Geheimtipp mehr, bereits seit einigen Jahren gehören sie zu den großen Bands des deutschen (und auch deutschsprachigen) Metal. Auch Turisas haben sich schon vor Jahren einen festen Platz in der Hall Of Fame der Metal-Heroen erarbeitet. Ihr Album „Battle Metal“ dürfte in den CD-Regalen sehr vieler Folk-Metal-Fans zu finden sein. Dagegen sind Akrea noch ein Geheimtipp. Das hinderte die Truppe allerdings nicht daran zu beweisen, dass auch die Vorband schon für mächtig Stimmung sorgen kann.

Akrea

Melodic Death Metal, so lautet die offizielle Genrebezeichnung von Akrea. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Band vermischt ihren recht linearen Metal mit Elementen anderer Spielarten, was die so entstehende Summe sehr ansprechend werden lässt. Auf der „Moral Und Wahnsinn“ Tour übernehmen die Bayern den Part des Openers. Bereits um kurz nach 19 Uhr entern die Musiker die Bühne. Der Löwensaal ist zu diesem Zeitpunkt erstaunlicherweise schon recht gut gefüllt. Das Set wird mit „Vier Sonnen“ eröffnet. Der Titel, der auch das erste Stück auf der aktuellen CD der Band ist, leitet das Konzert bestens ein. Vom ersten Lied an ist den Oberpfälzern die Aufmerksamkeit der Zuhörer sicher. Nachdem vom neuen Album noch „Guten Tag“ und „Auf Los Geht’s Los“ gespielt werden, lässt sich das Publikum auch immer mehr auf die Musik ein und langsam steigt die Zahl der Fans, die zur Musik abgehen. Nach „Dieser Klang“ lassen die Fünf ihren „Tribok“ auf die Meute los. Der Song entfacht die gleiche Wirkung wie sein antiker Namensgeber. Der Titel ist so wuchtig, dass man einfach mitgehen muss. Das Set würde nun eigentlich mit „Meteor“ enden, jedoch zitieren die Fans die Band auf die Bühne zurück. Diese lässt sich natürlich erweichen und spielt noch den Klassiker „Ahnenrausch“, für den sie, ebenso wie für die Vorgängertitel, jede Menge Applaus erhalten.

Setlist:

  • 1. Vier Sonnen
  • 2. Guten Tag
  • 3. Auf Los Geht’s Los
  • 4. Dieser Klang
  • 5. Tribok
  • 6. Meteor
  • 7. Ahnenrausch
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