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Death Over Munich Chapter II

Die Kranhalle gerät ins Wanken

Am Freitag, den 13. Februar, haben sich im Münchner Feierwerk, besser gesagt in der Kranhalle des Feierwerks, vier Death-Metal-Formationen zusammengetan, um den Freunden des harten Liedgutes ordentlich eines auf die Mütze zu geben. Erfreulicherweise haben sich auch viele Anhänger in der Location eingefunden, um eben genau dieses Brett zu genießen. Um 20 Uhr ist Einlass und bereits um 20.30 Uhr betreten

Arsirius

die Bühne, um den schwermetallischen Reigen zu eröffnen. Die klassische Fünfer-Formation mit Sänger, Bassist, Drummer und zwei Gitarristen kann sich freuen, denn es befinden sich bereits ungefähr hundert Personen in der Kranhalle. Entsprechend entspannt kann man den Konzertabend einleiten.

Arsirius ruhen sich allerdings nicht auf ihrer luxuriösen Position aus, sondern geben Vollgas. Vor allem Fronter Christoph legt sich mächtig ins Zeug und macht sowohl stimmlich als auch mit seinen Ansagen einen guten Eindruck. Erleichtert wird der Start der Münchener auch durch den durchweg als sehr positiv zu bezeichnenden Sound. Es scheppert ordentlich in der Halle. Neben wummernden Bässen bekommt der Hörer aber auch schöne klare Höhen durchs Trommelfell gepustet. So macht Musik erleben gleich doppelt Spaß.

Während Arsirius sich durch ihre Setlist arbeiten, taut die Zuhörerschar nach und nach auf. Vom Mega-Moshpit ist man zwar noch weit entfernt, aber zumindest rücken die Zuschauer immer weiter nach vorne und auch die eine oder andere Mähne fliegt mal durch die Luft. Leider dauert die Show der Todesbleier nur 35 Minuten. Der Zeitplan ist recht eng. Dennoch können die Münchner auf ganzer Linie überzeugen. Jetzt ist die Menge jedenfalls gut vorgewärmt.

Setlist:

Arcanum
Lux Aeterna
Animalis
Primus
Arena
Exterminans
Casus Belli
Rex Sacrorum

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