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Dark Easter Metal Meeting 2013

Am Ostersonntag drängt es die Metalfans ins Backstage

Asphagor

Aus Österreich, genauer aus Tirol, kommen Asphagor nach München. Die Band hat erst vor kurzem das zweite Album „Anti“ veröffentlicht. Von dieser Platte stammen auch fast alle Lieder des heutigen Auftritts. Lediglich „Havoc“ kommt vom gleichnamigen Debütalbum.

Mit ziemlich brachialer Gewalt zocken die Alpenländler los. „Cemetary Of Gods“ ist eine knallharte Nummer, die deutlich zeigt, dass Asphagor keineswegs ruhiger oder gar langsamer geworden sind. Kompromisslose Musik mit depressiven und furchteinflößend emotionalen Passagen gibt die Gruppe mit „Suffering Flesh“ zum Besten. Nachdem die Umbaupause ziemlich lange gedauert hat, braucht es ein bisschen, bis sich alle wieder vor der Bühne versammelt haben. Als die Meute aber wieder vollzählig ist (beim zweiten Song), geht die Party nahtlos dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hat.

Den Zuschauern kann es gar nicht wild genug zugehen. Auch bei der zweiten Band gibt es auf der Bühne nicht sonderlich viel Bewegung und auch die Ansagen fallen karg aus. Dafür ist auf dem Parkett umso mehr los. In fröhlicher metallischer Manier wird hier geheadbangt. Auch bei Asphagor herrscht bis zum Schluss eine richtig gute Stimmung und als Frontmann Morgoth das Konzert mit einem „Prost!“ beendet, sind die Fans happy.

Setlist:

  • Cemetary Of Gods
  • Suffering Flesh
  • Sallow Sparkled Light
  • Havoc
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