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Christmas Metal Festival Geiselwind 2011

Zwei fast perfekte Tage mit leider etwas zu wenig Besuchern

Lost Dreams

Auch der Hatefest 2011-Tour-Tross macht auf dem Christmas Metal Festival in Geiselwind Halt. Eigentlich waren für diesen Slot Dawn Of Disease vorgesehen. Da die Osnabrücker allerdings kurzfristig absagen mussten, konnten Lost Dreams für die Rundreise gewonnen werden. 

Leider ist 12:00 Uhr mittags noch keine Zeit für den feierwütigen Metaller und die Zuschauerzahl zeigt sich immer noch sehr übersichtlich. Trotzdem ist eine kleine Schar an Zuhörern zusammengekommen. Dass es durchaus noch mehr sein könnten, scheint der Band hingegen nichts auszumachen, denn sie legen gleich ungezügelt mit ihrem Melodic Death Metal los. Die Truppe hat auch eine Handvoll neuer Songs mitgebracht. Ihr neuestes Album „Blinded by Rage“ erschien erst vor wenigen Wochen und nun heißt es, das neue Material dem Publikum zu präsentieren. Das erste Stück „Living In The Mass“  macht dabei den Anfang und es folgt positive Rückmeldung von Seiten der Fans. 

Mit insgesamt fünf Studioalben sind die Tiroler doch schon einige Jahre im Geschäft, allerdings hierzulande eher unbekannt. Damit sich das ändert, zeigen die Jungs auf der Bühne eine sehr energiegeladene Show. Besonders Sänger Schleifi ist während des gesamten Auftritts nicht zu bändigen und verausgabt auf dem Podest nicht nur seine Stimmbänder. Mit jedem Song wächst die Begeisterung und die Menge kommt langsam in Bewegung. Manch Besucher, der am Vorabend die Nase etwas öfters in den Bierbecher tauchte, kommt nun auch in die Gänge und versucht, die Kopfschmerzen wegzuschütteln. 

Trotz der kurzen Spielzeit konnte das Quintett sieben Songs herunterprügeln, darunter drei neue Stücke. Selbst wenn die ersten Bands zu so früher Stunde meistens das Nachsehen haben, konnten Lost Dreams ihre Fangemeinde nach dem Gig in Geiselwind wenigstens etwas aufstocken, wie die Rückmeldungen vermuten lassen. 

Setlist:

  • 1. Living in the mass
  • 2. Painted man
  • 3. Demons call my name
  • 4. Wage of disgrace
  • 5. Fear me
  • 6. Death machines
  • 7. Loco motive
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