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Castle Rock 2011

Die Burg rockte zum zwölften Mal

Golden Apes

Zehn Minuten früher als erwartet geht es auf der Bühne mitten im Burghof weiter. Nun laden die Golden Apes ein, die nächsten Minuten mit ihnen zu verbringen. Rockig geht es mit „Devil“ los und anschließend wird es mit „Having Ground“ melancholischer. Ebenso hängt der Sänger Peer auch am bzw. vorm Mikrofon. Die Traurigkeit der Songs ist ihm jederzeit abzulesen. Immer wieder wird zur Zigaretten gegriffen und das Publikum hält gespannt den Atem an, viele lassen sich auch einfach fallen. Fallen in eine Musik die traurig, wehmütig und doch rockig ist. Peer bedankt sich für die Begeisterung im Burggraben und kündigt den dritten Song „Ferryman“ an. Peers Stimme klingt einfach düster-traurig und die Melodien gehen auch denen, die die Band heute zum ersten Mal sehen und hören, direkt ins Ohr. Doch ist an dieser Stelle klar zu bemerken, dass die Menge an Menschen, die noch bei Stahlmann den Platz komplett ausfüllten, nicht mehr vorhanden ist. Es ist nicht jedermans Sache, was Golden Apes präsentieren. Die Atmosphäre, die dort auf der Bühne entsteht, passt zu dem, was sich gerade am Himmel tut. Die Sonne, die noch bei Stahlmann ein wenig lachte, verliert nun nach und nach gegen die Wolken. Mit „Remedy“ und „Happy Loosers“ werden schon die letzten beiden Songs präsentiert und die Band verlässt so, wie sie gekommen ist, zehn Minuten früher die Bühne.

Setlist:

Devil
Having Ground
Ferryman
And
Lithium
Digging Towers
Remedy
Happy Loosers

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