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Caliban, As Blood Runs Black, Adept, For Today im Konzert (Frankfurt, Mai 2011)

Ein würdiger Tourauftakt in Frankfurt am Main

As Blood Runs Black waren die brutalste Band des Abends

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As Blood Runs Black

As Blood Runs Black haben sich nach einigen Personalwechseln wieder erholt und neu gefunden, ein neues Album („Instinct“) eingezimmert und sind nun bereit, wieder auf Tour zu gehen.

Schon als die Band die Bühne enterte, gingen die Fans steil – die Halle war inzwischen viel gefüllter als noch bei For Today und Adept. Die Amerikaner waren die wohl brutalste Band des heutigen Abends, sie orientieren sich von allen vier Bands am meisten am Death Metal, weshalb man sie wohl in das neue, moderne Genre Deathcore einordnen kann. Zu diesem Genre schienen auch optisch viele der Konzertbesucher zu gehören.

Im Laufe des Sets von As Blood Runs Black, die durchaus schon einen bekannten Namen in Deutschland haben, bewiesen die Fans ihre Textsicherheit. Neue, sowie alte Songs wurden lauthals mitgesungen. Dies geschah natürlich ganz zur Freude von Sänger Sonik - einem der Neulinge in der Band. Er hatte meist ein breites Grinsen im Gesicht, die Jungs um Sänger Sonik hatten sichtlich Spaß an ihrem Gig. Dadurch sprang der Funke natürlich umso einfacher zum Publikum über, das der Band durch Circle Pits und zahlreiches Stagediven ihren Tribut zollte. Auch der Sound war deutlich besser als noch bei den anderen beiden Bands, er war im Allgemeinen klarer und differenzierter.

As Blood Runs Black zockten souverän ihre Songs, die Fans schwitzen und feierten weiter. Man muss der Band in Frankfurt einen guten Gig attestieren, eine gelungene Show, sie waren mehr als ein Anheizer für den heutigen Abend.

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