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Bonecrusher Fest 2011 (Hamburg)

Ein brutales Spektakel, mit genialem Line-Up!

Das Bonecrusher Fest steht nun bereits zum zweiten Mal in den Startlöchern. Letztes Jahr zählte das Line-Up mit The Black Dahlia Murder, 3 Inches Of Blood, Carnifex (auch dieses Jahr dabei), Ingested, Necrophobic, Obscura und The Faceless sieben Bands, dieses Jahr sind es „nur“ sechs.

Fast jeder im Publikum trug ein Bandshirt, wenn man einen Wettbewerb gestartet hätte, welcher Bandname wohl am meisten die T-Shirts der Leute zierte, hätten Dying Fetus wohl den ersten Platz belegt, welche übrigens der Hauptact des Abends waren.
Die Location vom letzten Jahr (Markthalle, Hamburg) wurde erst in das Knust verlegt und anschließend gegen das gemütlichere LOGO getauscht. Die Luft war den ganzen Abend lang gut, geraucht werden darf nur draußen und ausverkauft war das Bonecrusher Fest in Hamburg sicher nicht. Nach und nach tauchten aber die ersten Knochenbrecher und einige wenige Knochenbrecherinnen in dem Club auf, welcher sich auch langsam, aber sicher füllte.

Angelus Apatrida

Die Jungs von Angelus Apatrida eröffneten pünktlich um 18:30 Uhr das Bonecrusher Fest 2011 in Hamburg. Der Bandname, welcher zu deutsch „Abtrünnige Engel“ bedeutet, besteht aus einem englischen und einem spanischen Begriff. Die vier Spanier haben bereits drei Alben veröffentlicht (ihr aktuelles Album „Clockwork“ schneidet übrigens sehr gut im The-Pit.de-CD Review ab), stark beeinflusst wird ihre Musik von Bands wie Annihilator, Megadeth und Pantera

Obwohl sich der Club erst langsam füllte, spielten die Thrash Metaller vom ersten Moment an mit voller Power und Leidenschaft, man sah ihnen ihren Spaß beim Spielen an. Mit „The Manhatten Project“ aus ihrer aktuellen LP eröffneten sie nun offiziell das Bonecrusher Fest. Das Publikum würdigte diesen Einsatz mit Applaus, blieb jedoch den Rest der Show eher ruhig und zurückhaltend. Einige Haare flogen durch den Club, doch der Großteil nickte und wippte lieber mit den Körperteilen mit und hielt sich an der Bierflasche fest. Neben „Blast Off“, „Clockwork“ und „Legally Brainwashed“ aus ihrer aktuellen CD, gaben sie auch „Give’em War“ aus ihrem zweiten, gleichnamigen Album preis.

Angelus Apatrida waren ein guter Opening Act, spielten sauber und professionell und wirkten unglaublich sympathisch. Nachdem sie ihre Instrumente von der Bühne trugen und die Stage für die nächste Band bereit machten, mischten sie sich unter das Publikum.

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