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Billion Dollar Babies, Use Möre Gas im Konzert (Düsseldorf, Januar 2014)

Samstagabstecher gehört zu den erfolgreichen Shows

Billion Dollar Babies

Neue Tour unter altem Motto – Alive and raw -, dazu mit Emil Wigelis am Bass und Danny Dread am Schlagzeug zwei neue Leute integriert, so präsentieren sich heute Billion Dollar Babies in Düsseldorf. Doch trotz der geänderten Personalien schiebt die Truppe ein fettes Rock’n’Glam-Monster vor sich her, das zumindest heute Abend prächtig zündet, vor allem bei den die ganze Zeit über tanzenden Mädels in der ersten Reihe, die wie verzückt groupielike dreinschauen.

Großartige Änderungen aber, was die Setlist betrifft, wenn man die geänderte Reihenfolge außen vor lässt, gibt es aber nicht gegenüber den Shows vor einem halben Jahr. Optisch setzen sie auf der kleinen Bühne dann auch lediglich auf die musikalische Vollverköstigung und lassen spielerischen Schnick Schnack wie in Rauch aufgehende Boxen außen vor. „Habt ihr Bock auch Kick Ass Swedish Hard Rock?“, will Fronter Frankie wissen und braucht sich überhaupt nicht über die positive Resonanz wundern. Überhaupt, wer heute eventuell darauf spekulierte, dass nach dem lokalen Opener der große Zuschauerschwund einsetzen würde, der sieht dich getäuscht, höchstens eine kurze Rauchpause nötigt dann den Gang vor die Tür ab.

Eine kurze Pause gönnt sich aber auch Frankie selbst, muss er doch vor „President Payne“ in die „Umkleide“ stürmen und dort die Batterien seines Mikrofons austauschen – die Truppe derweil rifft sich durch Guns N’ Roses und überbrückt die Zwangspause stilgerecht. „Beim nächsten Mal wird mir das nicht passieren“, entschuldigt sich Frankie, die Anwesenden nehmen ihm das nicht krumm und feiern lieber zu den letzten Tracks weiter.

„Hey, letzter Song“, lässt Frankie bei „Chemical God“ wissen und macht deutlich, dass Billion Dollar Babies keine Zugabe spielen könnten, hätten sie doch schon ihr Repertoire zur Gänze vorgestellt. Allerdings lässt er auch wissen, dass es auf der nächsten Tour dann anders aussehen würde. „Sollen wir die Temperatur hier noch ein wenig nach oben schrauben“, will er wissen, fotografiert kurzerhand die Pommesgabel schwenkenden Fans, gesellt sich zu den Mädels in der ersten Reihe dazu und porträtiert sich selbst für Facebook. Der Abend ist dann aber noch nicht zu Ende, stehen die schwedischen Herren doch noch lange am Merchstand und nehmen sich reichlich zeit für Fotos und Gespräche – vorbildlich.

Setlist:

  • Intro Back Trax
  • A Millionaire’s Dream
  • In the Back Of My Limousine
  • Crashing Down
  • When The Light Goes Out
  • Put Up A Fight
  • These Two Knives
  • You Don’t Ask For Much
  • Junkies Ball
  • President Payne
  • The Nightmare Began
  • The Game
  • Chemical God
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