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Beastival 2013

Eine Geburt mit Problemen

Authentisch knallen Insomnium ihre Songs ins Publikum

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Insomnium

Die Melodic Deather von Insomnium haben das große Glück, in der Halle spielen zu dürfen. Draußen pisst es nämlich inzwischen wie die Hölle. Dementsprechend voll ist die Eventhalle. Jetzt sind endlich einmal genug Besucher im Raum, um die widerlichen Schallwellen, die von überall abprallen, aufzunehmen. Ganz einfach aus diesem Grund ist nun der Klang fast in der ganzen Halle ziemlich gut.

Die Finnen werden von einer ausgelassenen Meute empfangen, die wild mit der Band feiert. Die Songs kommen gut an. Nicht mal so selten kann man Zuhörer sogar mitsingen sehen. So schnell kann sich eine Band vom Geheimtipp zum anerkannten Act entwickeln.

Der Auftritt macht ziemlich viel Spaß. Die Band übertreibt es nicht mit dem Stageacting und kommt daher sehr authentisch rüber. Musikalisch kann man die Truppe am besten als Hybrid aus Dark Tranquility, In Flames und einigen anderen Vertretern der Schweden-Melo-Death-Szene ansehen. Neben richtig krachenden Riffs gibt es auch weit ausladende Melodien, die allerdings immer mit gehörig Pfeffer aus dem Schlagzeug gewürzt sind.

Bemerkenswert kraftvoll zeigen sich auch die beiden Sänger Niilo und Ville. Sowohl der klare Gesang als auch die Shouts kommen mit geballter Power aus den Boxen. Die feierwütigen Fans heizen die Truppe immer weiter an und zum Ende des Sets hin kocht die Stimmung in der Halle. So muss das sein.

Setlist:

Inertia
Where The Last Wave Broke
Unsung
Down With The Sun<b<br />Through The Shadows
Change Of Heartr />Only One Who Waits
Weather The Storm
Mortal Share</b<br />

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