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Beastival 2013

Eine Geburt mit Problemen

Mystic Prohphecy bieten auch etwas für das Auge

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Mystic Prophecy

Eine Institution des deutschen Power/ Speed Metals betritt nun mit Mystic Prophecy die Bühne in der Halle. Die Besucherzahl ist zu Beginn überschaubar, aber die Stimmung ist gut. Während das Intro anläuft, kommen noch einige Musikhungrige über die Treppen nach unten zu den bereits feiernden Fans. Als die Musiker die Bühne betreten, bricht Jubel aus und musikalisch geht es gleich los. „Eyes Of The Devil“ gibt es als Einstieg. Die ersten Reihen sind sofort voll mit dabei. Weiter hinten dauert es kurz, bis sich die Stimmung von vorne ausbreitet, aber nach und nach feiert die gesamte untere Ebene mit der Band.

Diese reißt sich sprichwörtlich den Arsch auf. Neben viel Bewegung gibt es mächtige Posen zu sehen. Vor allem Gitarrero Markus Pohl und Röhre Roberto Dimitri Liapakis scheinen einen Wettkampf auszutragen. Die Fans freut es. Es gibt gute Musik mit einem unverhältnismäßig tollen Sound und eine wirklich fette Stimmung.

Mit „Wir sind Mystic fucking Prophecy!“ kündigt Roberto „Die Now“ an. Der Song reißt die Fans mit und vorne in der Mitte wird sogar ein wenig getanzt. Das ändert sich auch bei „Satanic Curses“ nicht. Das Stück ist zwar nicht ganz so griffig wie der Vorgänger, aber trotzdem bleibt die Menge in Bewegung. „Endless Fire“ schlägt wieder in eine ganz andere Richtung. Mit einer einprägsamen Melodie und kraftvollem Riffing treibt die Nummer ganz schön vorwärts. Spätestens mit „Ravenlord“ erreicht die Stimmung ihren Höhepunkt. Lautstark wird mitgeklatscht und mitgeschrien. Basser Connor verlässt die Bühne und erscheint auf einmal mitten unter den Zuschauern.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Sänger und der letzten Nummer des Tages, „Evil Empire“. Der Sänger positioniert sich mitten unter den Zuschauern und singt das Lied ein Stück weit aus dem Zuschauerraum. Die Fans freuen sich natürlich über so viel Publikumsnähe. Mit ein wenig mehr Besuchern wäre der Auftritt perfekt geworden. So gibt es eine zwei.

Setlist:

Eyes Of The Devil
Savage Souls
Die Now
Satanic Curses
Endless Fire
Sacrifice Me
Hollow
Ravenlord
Evil Empires

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