Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Bäääm Festival 2014

„Ich war die Königin der Nacht!“

Optisch wie musikalisch weht ein anderer Wind bei den Billion Dollar Babies

Zum Thema

Billion Dollar Babies

Und wieder sind es die Normannen, die es richten sollen. Die Billion Dollar Babies aus dem schwedischen Falun sind angereist, um eine Prise Horror Metal zu verstreuen. Den wirklich noch richtig jungen Musikern eilt ein beeindruckender Ruf voraus und so ist es kein Wunder, dass wieder deutlich mehr Musikfreunde den Weg zum Festivalground gefunden haben. Die Billion Dollar Babies stürmen auf die Bühne und legen gleich los. In ihrer sehr abstrakten Schminke sehen sie im ersten Moment weniger nach Horror als nach „Schminken in der Achterbahn mit drei Promille“ aus. Gut, jedem das Seine. Die Band, die offensichtlich Alice Cooper als Muse hat, macht sich gut auf der Bühne. Vor allem Vokalist Frankie Rich macht einen guten Eindruck. Er singt sehr sauber, hat eine gute Stimme und schafft es immer wieder, die Meute anzufeuern. So bleibt die Party konstant am Laufen. Spätestens nach „Limmo“ stept der Bär vor der Bühne. Die melodischen Songs prägen sich schnell ein. Nicht selten haben sie sogar Ohrwurmcharakter.

Trotz der Spielzeit von fast einer Stunde vergeht der Auftritt wie im Fluge. Die Billion Dollar Babies werden abgefeiert und als sie die Bühne verlassen, wird lautstark eine Zugabe gefordert. Leider ist diese aus zeitlichen Gründen allerdings nicht möglich.

Setlist:

The Man I Am
Millionaire
Limmo
Payne
Junkies Ball
Nighttime
Burn
Chemical God

Seite
comments powered by Disqus

Perfekter Tour-Abschluss, der mehr Zuschauer verdient hätte

Kurzweiliger Abend mit kleinem Vorgeschmack auf das kommende Album

Wenn es im August schneit und trotzdem alle schweißgebadet nach Hause gehen

Fantastisches Open-Air, bei dem alle um die Wette strahlen

Familiäre und friedliche Metalparty am Kanal, Take 17

Fantastischer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging

Trotz eher kurzem Set des Headliners ein schöner Konzertabend