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A Chance For Metal Festival Andernach 2016

Legendäres zehnjähriges Jubiläum

Steelpreacher sind wie immer in bester Bierlaune

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Steelpreacher

Ist es schon wieder fünf Jahre her, dass wir hier an Ort und Stelle mit einer fulminanten Party das zehnjährige Jubiläum der Koblenzer Steelpreacher gefeiert haben? Tatsache, und es wirkt, als wäre es gestern, denn wenn das Heavy-Metal-Trio losrockt, da scheint die Zeit still zu stehen, da wird der Metalspirit in Form von Bier, Kutte, Leder und noch mehr Bier gefeiert.

Und auch heute wissen die drei eine ordentlich Bier'n'Roll-Party im Zelt am JUZ zu feiern, was nun wirklich keine Überraschung ist. Und natürlich gehen auch hier die Fans steil, schon beim Opener „Hell Bent For Beer“ brandet fetter Jubel auf, die Stimmung ist also auch hier oben auf. Da passt es natürlich ganz prima ins Feierkonzept, dass Steelpreacher nicht nur aus dem neuen Album „Devilution“ zitieren, sondern ein Best Of zusammengeschneidert haben.

„Sommer, Sonne und Bier“, so das Motto der drei, Heavy Metal kann so einfach sein, da stimmen nicht nur die grölenden männlichen Vertreter im Publikum zu, auch die weibliche Zunft hält nicht hinter dem Berg, feiert ausgelassen mit Sprechchören, mitgesungen wir auch fleißig und die Bierdusche zu „Start Raising Hell“, wo Secutor-Röhre Bobby das Fünf-Liter-Fässchen erst ordentlich durchschüttelt und dann mehr über die Häupter als in die weiter aufgerissenen Mäuler verteilt, wird ebenfalls mit kuttenschaumigen Grüßen herzlich willkommen geheißen.

Preacher und Mu wissen die Menge aber auch gut zu dirgieren. „Seid ihr noch wach?“, spielen sie sich die Bälle zu und fordern das Publikum schon früh zu „Let's Get Loaded“ dauerhaft auf, bloß nicht nachzulassen, später dürfen die Fans dann bei „We Want Metal (We Want Beer)“ gleich auch den letzten Rest aus den ständig unterhopften Kehlen entlocken, und wenn nicht gerade die Matten durch die Gegend gepeitscht werden, so schwenken sie halt mit den Pommesgabeln bzw. Powerfäusten und dürfen sich am Ende gar über die ungeplante, aber heftig eingeforderte Zugabe freuen – ein Schelm, wer nicht bei „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ noch mit stillem Tanzbein vor Ort dabei ist.

Setlist:

Hell Bent For Beer
Let's Get Loaded
Bitchcraft
Forces Of Hell
Rock'n'Roll On My Mind
Drinking With The Devil
Start Raising Hell
We Don't Get Drunk (We Just get Awesome)
D.O.A.
We Want Metal (We Want Beer)
Metal Hangover
Bang Your Head (Quiet Riot-Cover)

Dirty Deeds Done Dirt Cheap (AC/DC-Cover)

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