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A Chance For Metal Festival – Andernach

Ohne Metal macht es nun wirklich keinen Spaß

Five Dollar Crackbitch

Was Heimvorteil bedeutet, sieht man an diesem frühen Abend daran, dass die Andernacher bisherigen „No Names“ Five Dollar Crackbitch eine paar eigene Fans motivieren können auch gleich vor Ort zu sein, so dass schon bei den ersten Klängen mindestens 70 Nasen vor der Bühne stehen. Wird ja auch fürs erste die letzte Show sein. Aktuell befindet sich das Quintett nämlich gerade an den Arbeiten zum ersten Longplayer und will dazu auch ihren Fokus dorthin verlagern.

Heute Abend wollen sie mit einer aggressiven Show auf sich aufmerksam machen. Bassist Mark drischt dementsprechend schon beim Opener „Reduced To Ashes“ auf sein Arbeitsgerät ein. Ab „Death Beat At Dawn“ sind dann sogar die ersten HeadbangerInnen am Start. Mittlerweile haben sich noch ein paar mehr KonzertbersucherInnen eingefunden. Frontmann Stefan nimmt das wohlwollend zur Kenntnis. „Nett, dass so früh so viele Leute da sind“, platzt es voller Stolz aus ihm heraus. Mit „Remains Of Life“ liefern Five Dollar Crackbitch dann auch ein todesrumpeliges Dankeschön ab.

„Der nächste Song ist für die Ladies“ kündigt Stefan „Piece Of Flesh“ an, und gerade die groovigen Parts kommen bei allen Geschlechtern gut an. Der anfangs ordentliche Applaus steigert sich bis hierher immens. Mit „Dehuminization“ spielen die Death Metaller auch den Titeltrack der kommenden Platte, bevor sie mit einem „Viel Spaß noch auf dem Festival“ nach dem viel umjubelten „Eradication“ die Bühne räumen. Die HeadbangerInnen in der ersten Reihe machen deutlich, dass der Festivalauftakt mehr als gelungen ist.

Setlist:

Reduced To Ashes
Death Beat At Dawn
Remains Of Life
Piece Of Flesh
Dehuminization
Eradication

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